FP-Jenewein: Schicker entweder falsch informiert oder mit vorsätzlicher Verleumdungsabsicht

Lasars Vermittlungsversuch in Libyen wurde natürlich NICHT von der Stadt Wien bezahlt!

Wien (OTS/fpd) - Der Ex-Stadtrat und nunmehrige Klubobmann der Wiener SPÖ ist entweder wieder einmal schlecht informiert oder aber, er agiert mit vorsätzlicher Verleumdungsabsicht, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion zu einem Interview von Rudolf Schicker mit der Tageszeitung "Die Presse".
Wenn Schicker wörtlich sagt: "Dann soll er auf Parteikosten oder Gaddafi-Kosten nach Libyen fahren ... mit der Stadt soll das nichts zu tun haben" lässt das den Umkehrschluss zu, dass die Stadt Wien für die Kosten von David Lasar aufgekommen ist. Dies ist jedoch nicht der Fall, so Jenewein.

Natürlich ist es gerade für den Klubobmann der defacto alleinregierenden SPÖ unangenehm, wenn ein freiheitlicher Mandatar nahezu wöchentlich neue Skandale und Malversationen im AKH, das ja im direkten Einflußgebiet der Stadt Wien und damit der SPÖ-Wien steht, aufzeigt. Warum Schicker jedoch derart offensichtlich dummdreist daher lügt, kann wohl nur er selbst beantworten.

Abschließend ist jedenfalls festzuhalten, dass er, Schicker, die Abschaffung der nicht amtsführenden Stadträte doch bitte mit seinem Parlamentsklub besprechen soll. Denn nur durch eine Verfassungsänderung können diese weggespart werden. Ob in der Streithanslregierung Faymann/Spindelegger jedoch tatsächlich noch irgendein sinnvoller Beschluss bis zur Neuwahl erfolgen wird, sei eher unwahrscheinlich, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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