VP-Hoch ad Wiener Linien: Keine Abzocke bei Schüler/innen

Wien (OTS) - Als frivol bezeichnete heute ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch die von der Tageszeitung Kurier aufgedeckte Praxis der Wiener Linien, von Schüler/innen einen Extra-Beitrag einzufordern, wenn Sie nicht unmittelbar nach Schulschluss sondern erst nach dem Hortbesuch nach Hause fahren. Die Schüler-Streckenkarte gilt nur für den Schulunterricht, wer nach der Nachmittagsbetreuung nach Hause fährt, muss eine 6-Euro-Zusatz-Marke kleben. "Ich erwarte mir von den Wiener Linien und der verantwortlichen Stadträtin Renate Brauner, dass dies umgehend korrigiert wird. Der Zeitpunkt, wann das Kind von der Schule nach Hause fährt, darf hier keine Rolle spielen", so der Landesgeschäftsführer. Wirklich verwundert ist die ÖVP Wien über diese "Familienfeindlichkeit" der Stadtregierung nicht, kommen doch Familien auch durch die massiven Gebührenerhöhungen ab 2012 zum Handkuss. Alfred Hoch abschließend: "Die von den Wiener Linien angedachte Verteuerung des Einzelfahrscheins von 1,8 Euro auf 2,4 Euro als Gegenleistung für eine möglicherweise billigere Jahreskarte, sollten die Verantwortlichen in diesem Zusammenhang auch gleich ad acta legen."

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