ÖH: Nach Voranmeldefrist braucht es Kulanzlösungen

ÖH will mit Rektoraten gemeinsam Lösungen finden

Wien (OTS) - "Nach der bereits ausgelaufenen Voranmeldefrist
braucht es ganz klar Kulanzlösungen für all jene, die sich noch nicht voranmelden konnten oder - obwohl vorangemeldet - Probleme bei der Inskription haben. Nun geht es darum, mit den Rektoraten gemeinsam Lösungen zu finden, um das Voranmeldedesaster des Ministeriums auszubaden", so Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär.

"Die lokalen ÖH Vertretungen können bei auftretenden Problemen natürlich weiterhelfen, da diese ein breites Wissen über studienspezifische Abläufe haben. Falls Fragen auftreten, ist es in jedem Fall sinnvoll, sich mit diesen in Verbindung zu setzen", erklärt Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH. "Die ÖH wird sich jedenfalls in Gespräche einbringen und an einer Lösung mit der Universitätenkonferenz und Minister Töchterle arbeiten, um allen jungen, studierwilligen Menschen eine Hochschulbildung zu ermöglichen."

"Wir sind erfreut darüber, dass nun auch die Uniko, sowie Minister Töchterle einsehen, dass das Projekt der Voranmeldung gescheitert ist und endlich das Gespräch mit uns suchen. Für die kommenden Semester fordern wir klarerweise die Abschaffung dieser absurden Frist", so Angelika Gruber vom ÖH Vorsitzteam abschließend.

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