FP-Jenewein: 300.000 Euro - Machenschaften von "Rubel-Rudi" untersuchen

Nadelstreif-Sozialist soll schweigen

Wien (OTS) - Der SP-intern "Rubel-Rudi" gerufene SPÖ-Klubobmann Schicker, der auf dem perfekt gestimmten "Bring your familiy"-Klavier der Wiener Rathaussozialisten in Horowitz-Manier brilliert, greift nicht zum ersten Mal mit beiden Händen in die SPÖ-Senkgrube für Lügen und Verleumdungen aller Art und wirft in Richtung eines untadeligen Arztes und Gemeinderates, hält FPÖ-Landeparteisekretär Hans-Jörg Jenewein fest.

Dass übertriebenes Niveau nicht zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften zählt, ist ebenso bekannt wie seine memmenhaften Qualitäten beim Einstecken, außer wenn es sich um Steuergelder handelt. Da ist er eine wahre Koryphäe, streifen doch er und seine Lebensgefährtin - SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl - Monat für Monat an die 21.000 Euro aus dem Stadtsäckel ein.

300.000 Euro jährlich aus öffentlichen Geldern, da lässt es sich leicht leben und lästern. Wer weiß, wer aus dem Schicker-Clan noch auf der Payroll des Wiener Steuerzahlers steht und im großen Stil abkassiert. Eine dahingehende "Untersuchung" würde dem "Rubel-Rudi" weit besser zu Gesicht stehen als unkontrolliert mit Dreck um sich zu werfen, meint Jenewein. (Schluss)otni

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