- 31.08.2011, 12:09:11
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FP-Lasar: Sozialisten torpedieren Wiener Gesundheitsversorgung
Unsozialer Sparkurs des KAV auf dem Rücken der Bediensteten und Patienten
Wien (OTS/fpd) - Hebammen- und Krankenschwestern-Misere,
Schließung der AKH-Kinderambulanz in den Nachtstunden, Schließung von
Teilen der AKH-Intensivstation, Unterdrückung des Personals,
Gangbetten, jeder dritte Arzt leidet an Burn-out - so präsentieren
sich derzeit die Wiener Spitäler.
"Was die Sozialisten aus der einst auch international so anerkannten
Gesundheitsversorgung in unserer Stadt gemacht haben, ist eine
Schande", erklärt Wiens FP-Stadtrat David Lasar. Was ihm, offenbar im
Gegensatz zu den Verantwortlichen im Krankenanstaltenverbund (KAV),
klar ist: "Das knallharte Sparen beim Personal senkt natürlich das
Niveau der Behandlung. Das ist im Endeffekt ein völlig unsoziales und
nicht akzeptables Sparen auf dem Rücken der Patienten!"
Lasar fordert das KAV-Management auf, endlich die Untätigkeit
einzustellen: "Die Herren müssen jetzt dringend die Versäumnisse der
vergangenen Jahre nachholen. Die Wienerinnen, Wiener und deren Kinder
haben ein Anrecht auf beste medizinische Leistung. Dafür braucht es
mehr Personal in den Spitälern. Mit einem reinen Drüberfahren über
alle Warnungen und Vorschläge der Mitarbeiter ist es sicherlich nicht
getan ..." (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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