FP-Heinreichsberger: Parkpickerl-Pflicht im 16. Bezirk ist reinste Frotzelei

SPÖ-Ottakring hat die Bezirksbevölkerung belogen

Wien (OTS/fpd) - Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Obwohl die SPÖ im 16. Bezirk in Reaktion auf FPÖ-Anträge immer behauptet hat, sie werden kein Parkpickerl beantragen, geben sie nun klein bei und legen sich den Grünen zu Füßen. Vassilakou kündigt im morgigen Falter die Ausweitung für den 15. und 16. Bezirk ab 2012 an, kritisiert heute der Klubobmann der FPÖ-Ottakring, Mag. Georg Heinreichsberger.

Dies obwohl KO DI Schicker, ehemaliger Planungs- und Verkehrsstadtrat, noch vor einem Jahr die Linie der SPÖ in einer OTS Aussendung klar gemacht:

"OTS0192 5 CI 0191 NRK0024, Mi, 29.Sep 2010, StR Schicker: Ausweitung des Parkpickerls frühestens in 5 Jahren; "Angesichts der wiederholten Unkenrufe zum Garagenausbauprogramm der Stadt Wien betont Verkehrsstadtrat Schicker in aller Klarheit: "Die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung kann nur dann kommen, wenn bereits zuvor Maßnahmen gesetzt werden um Dauerstellplätze von der Straße in Garagen zu verlagern. Das gilt besonders für die Gründerzeitviertel wie beispielsweise in Ottakring, Hernals oder Währing mit einem hohen Stellplatzdruck, der sich schon allein durch die Anrainer-PKWs ergibt. Priorität hat damit die Errichtung von Wohnsammelgaragen, also die Schaffung von zusätzlichen Abstellplätzen. Damit kann frühestens in 5 Jahren eine mögliche Ausweitung thematisiert werden. Durch eine vorherige Ausweitung fühlen sich die Wienerinnen und Wiener zurecht nur gefrotzelt."

Und jetzt frotzelt man die Bürger doch, sagt Heinreichsberger dazu. Dass selbst Schicker umfällt und trotz des Mangels an ausreichend vielen Garagen in Ottakring die grüne Linie von Vassilakou mitträgt, zeigt wie hilflos in dieser Sache agiert wird. "Wenn schon ein Parkpickerl, dann ein kostenfreies", fordert Heinreichsberger.

Aber statt dies umzusetzen, starten Rot und Grün einen neuerlichen Anschlag auf die Geldbörsen der Ottakringer Bevölkerung. Wenn es nach der autofahrerfeindlichen rot-grünen Verliererkoalition im Bezirk geht, dürfen die Bürger für den gar nicht vorhandenen Parkplatz auch noch zahlen. Die Pendler werden weiterhin die Stellplätze besetzen, weil die freiheitliche Forderung nach weiteren Garagen im Bezirk von der SPÖ und den Grünen seit Jahren nicht und nun nur halbherzig betrieben wird, schließt Heinreichsberger. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0011