FP-Gudenus: Aussackeln der Wiener geht munter weiter

Nach Wasser-Wucher werden die Parkpickerl-Zonen ausgeweitet

Wien (OTS/fpd) - "Die rot-grüne Abkassierer-Truppe agiert wirklich ohne jeden Genierer", kritisiert Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus die Ankündigung der Vizebürgermeisterin, die Parkpickerl-Zonen massiv auszuweiten. "Es reicht offenbar nicht mehr, dass Sozialisten und Grüne ihre Miss-, Freunderl- und Vetternwirtschaft durch unverantwortliche Anhebungen der ohnedies bereits völlig überhöhten Gebühren finanzieren. Der Wasserpreis wird ja sogar um 33 Prozent in die Höhe geschnalzt. Jetzt werden auch die Autofahrer noch stärker zur Kasse gebeten", so der Klubchef.

"Während die Stadtregierung viele hundert Millionen Euro Volksvermögen verspekuliert und linkslinke Vereine generös fördert, werden immer weitere Bevölkerungskreise systematisch in die Armut getrieben", ärgert sich Gudenus. Und die Zahlen geben ihm recht:
Bürgermeister Michael Häupl hat in seiner Amtszeit 35.000 Arbeitsplätze vernichtet, während in den anderen Bundesländern 175.000 geschaffen wurden. 100.000 Menschen müssen in der Bundeshauptstadt von der Sozialhilfe leben. Jeder sechste Bürger fristet sein Dasein an oder unter der Armutsgrenze. Die Armutsgefährdung bei Kindern ist in Wien um 70 Prozent höher als im Rest von Österreich.

Gudenus: "Diese Bilanz der Wiener SP zeigt erneut auf, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen sozial und sozialistisch. Es gibt in Wien nur eine Partei, die unverrückbar an der Seite des kleinen Mannes steht - und das ist die FPÖ!" (Schluss)

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