VP-Dworak: "Schulbus zu Fuß" muss endlich umgesetzt werden

Schulwegpläne alleine bieten keine umfassende Sicherheit

Wien (OTS) - Als "grundsätzlich positiv" bewertet ÖVP Wien Gemeinderat Bernhard Dworak die Ankündigung von Vizebürgermeisterin Vassilakou, Taferlklassler mit Schulwegplänen auszustatten, um diesen einen sicheren Schulweg zu ermöglich. "Diesem ersten Schritt müssen jedoch weitere folgen", betont Dworak.

Die ÖVP Wien habe bereits im April 2009 in einer ersten Initiative das Projekt "Schulbus zu Fuß" präsentiert. Dieser "Schulbus" hole die Kinder mit einem von Erwachsenen geführten "Autobus zu Fuß" von den vorher festgelegten Treffpunkten - Haltestellen - ab, begleitet die Kinder bis zur Schule und bringt sie danach wieder zurück nach Hause. In weiterer Folge wurden Gespräche mit der Polizei und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit geführt, die für das Projekt Interesse gezeigt haben und dafür gewonnen werden konnten. Im darauffolgenden Herbst wurde mittels einer Verteilaktion auf die Idee aufmerksam gemacht und es gab die ersten Präsentationen vor Elternvereinen.

"Die Zeit ist auch in Wien reif für den 'Schulbus zu Fuß'. Er ermöglicht den Kindern, ihr Grätzel besser kennen zu lernen, Bewegung zu machen, sich für den Verkehr auf dem Schulweg zu sensibilisieren und dadurch die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Stadträtin Vassilakou ist angehalten, sich dieses Themas anzunehmen und mit der Polizei, der MA 46 und den Elternvereinen Kontakt aufzunehmen, damit dieses Projekt endlich auch in Wien auf Schiene gebracht werden kann. Derartige 'Schulbusse' in Eisenstadt oder in der Schweiz zeigen, dass sich dieses Modell bewährt und zur Sicherheit der Schulkinder beiträgt", so Dworak abschließend.

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