FP-Seidl: Volle Unterstützung für KAV-Mitarbeiter

Wiener Sozialisten sparen auf dem Rücken der Spitalsbediensteten und Patienten

Wien (OTS/fpd) - "Flexibler" sollen die Mitarbeiter künftig eingesetzt werden, erklärt der KAV. Dies brächte Einsparungen. "Bereits jetzt arbeiten etwa die Spitalsärzte bis zu 49 Stunden am Stück. Mehr Flexibilität und Entgegenkommen kann man wirklich nicht verlangen", erklärt Wiens FP-Gemeinderat Wolfgang Seidl, Mitglied des Gesundheitsausschusses.

Zudem, so Seidl, wäre die Personalsituation extrem angespannt: "Weil Überstunden nur mehr auf Zeitausgleich gemacht werden dürften, sind rechnerisch mehr als 700 Dienstposten nicht besetzt. Das ist ein Wahnsinn!"

Insgesamt wäre der Sparkurs der Rathaus-Sozialisten eine Katastrophe. Seidl: "Sie sparen unsere einst so vorbildlichen Krankenhäuser systematisch kaputt. Die Spitalsbediensteten werden arbeitsmäßig ausgepresst bis es nicht mehr geht. Dass das natürlich auch negative Auswirkungen auf die Qualität der Behandlung hat, ist scheinbar völlig egal. Die Wiener SP schadet mit diesem verheerenden Vorgehen den Mitarbeitern und den Patienten!" (Schluss)

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