FPK-KO Scheuch: Erstaunliche Ermittlungsmethoden der Staatsanwaltschaft

Klagenfurt (OTS) - Verwundert zeigt sich FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft seine Person betreffend. "Es ist schon bemerkenswert, dass die Staatsanwaltschaft ausrückt, wenn man in einer Presseaussendung sagt, man werde sich die angeblichen Verbindungen eines Richters zur linken Reichshälfte und zu den Freimaurern anschauen. Hat man etwa vor den Ergebnissen einer solchen Überprüfung Angst? Erstaunlich ist es auch, dass man als Betroffener von den Ermittlungen gegen die eigene Person aus den Medien erfährt. Aber das ist man ja von der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft schon aus der Vergangenheit gewohnt", sagt Scheuch.

Die Staatsanwaltschaft habe Scheuch in dieser Causa weder befragt noch kontaktiert, allerdings gegenüber den Medien Stellungnahmen abgegeben. Scheuch gratuliert dennoch den betroffenen Beamten zu der Erkenntnis, dass seine Aussage natürlich weder eine Drohung darstellt noch sonst irgendwie gegen ein Gesetz verstößt. "Außerdem gehe ich davon aus, dass die Staatsanwaltschaft gründlich arbeitet und hoffentlich auch allen tatsächlichen Drohungen, Gewaltaufrufen und anderen bedenklichen Aussagen gegenüber der FPK und deren Spitzenfunktionäre nachgeht", erklärt der FPK-Klubobmann.

Besonders gespannt zeigt sich Scheuch auch auf die Ergebnisse der ermittelnden Behörden betr. dem sogenannten "Kalabrien-Sager". Hier gebe es nämlich hartnäckige Gerüchte, dass diese Aussage nicht von einem Sympathisanten der Freiheitlichen stammt, sondern aus journalistischen Kreisen. "Anscheinend gibt es auch jemanden, der klar bestätigt, dass er diese Aussagen getätigt hat, und die Staatsanwaltschaft soll bereits davon wissen. Sollte sich auch diese Anschuldigung gegen die Freiheitlichen als Lügenbehauptungen herausstellen, wird es sicher interessant sein, welches Medium dann die Verantwortung für den angerichteten Schaden übernehmen wird. Als Top-Favoriten gelten hier wohl die Kleine Zeitung und der Standard", so Scheuch abschließend.

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