FP Guggenbichler: 33%-Wasserwucher - wo sind die Millionen geblieben?

Inkassoagentur "Brauner & Sima" casht ab

Wien (OTS) - Die SPÖ-Chefinkassantinnen Brauner & Sima haben in den letzten Jahren mit dem Wiener Wasser satte Gewinne eingefahren, so dass die 33%ige Erhöhung in keiner Weise notwendig wäre und eher Schutzgeld-Charakter haben würde. Es stellt sich daher die Frage, was Sima und Brauner mit den Überschüssen gemacht haben. Wo sind die Millionen geblieben, fragt sich daher auch FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler.

Denn bei diesen Summen können es nicht nur Simas Mistkampagnen gewesen sein, da müssen Millionen auch in Brauners Frankenfiasko versickert sein. Der Rechnungshof hat nämlich im Jahr 2010 festgestellt, dass in den Jahren 2005-2007 bei den Wiener Wassergebühren ein Überschuss von 191 Mio. Euro erwirtschaftet wurde.

Im Schnitt wurde ein Überschuss von rund 63 Mio. Euro pro Jahr erzielt. Im Jahr 2005 wurde ein Kostendeckungsgrad von 108,2% erzielt, 2007 waren es bereits 113,8%. Warum wurden diese Gewinne nicht für notwendige Investitionen verwendet, statt die Bevölkerung nun nach allen Regeln der Kunst auszusackeln, fragt Guggenbichler. (Schluss)otni

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