Junge ÖVP: Junge Menschen sollen mehr politische Mitsprachemöglichkeiten bekommen

Wenn man die Jungen für Politik begeistern will, darf es keine Tabus geben

Wien, 30. August 2011 (ÖVP-PD) Die Junge ÖVP begrüßt den Vorschlag des niederösterreichischen Landtagspräsidenten Hans Penz nach einer Ausweitung der direkten Mitspracherechte für junge Menschen durch ein spezielles Initiativrecht: "Wir Jungen sind
weder politikverdrossen noch desinteressiert. Es muss daher Kernanliegen der Politik sein, jungen Menschen mehr Mitsprachemöglichkeiten und damit mehr Raum zur Partizipation zu bieten. Auf dem Weg dorthin darf es keine Tabus geben", erklärt Bundesrätin Mag. Bettina Rausch, Bundesobmann-Stellvertreterin der Jungen ÖVP. ****

Der Vorschlag sieht die Herabsetzung der Mindestunterschriftenzahl für eine Gesetzesinitiative auf Landesebene vor. Anstelle der bisher 50.000 Unterschriften sollen zukünftig bereits 5.000 Unterschriften von jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren für eine Initiative ausreichen: "Jung sind wir jetzt. Deshalb wollen und müssen wir auch jetzt mitbestimmen, wenn es um die Gestaltung unserer Lebenswelt geht und wenn
Entscheidungen getroffen werden, von denen wir am längsten betroffen sind. Die Vereinfachung des Vorschlagsrechts wäre nach der Senkung des Wahlalters der nächste logische Schritt, um die politische Partizipation von jungen Menschen zu stärken", so Rausch weiter.

Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, bricht ebenfalls eine Lanze für einen stärkeren Fokus der Politik auf junge Anliegen: "Prinzipiell ist es immer gut, wenn es um mehr politische Beteiligung von jungen Menschen geht".

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