FP-Gudenus: Wiener Sozialisten decken Betteltourismus und Kindesmisshandlung

Jüngste Gewaltorgie im Wurstelprater deckt Zustände in unserer Stadt schonungslos auf

Wien (OTS/fpd) - Er war beim Betteln erfolglos. Da reagierte ein Slowake seinen Frust an seinem vierjährigen Sohn ab, der ihm bei seinen miesen Geschäften behilflich sein sollte. Er schlug mit geballter Faust auf dessen kleines Köpfchen ein. Der Gewaltexzess musste von der Polizei gestoppt werden.

"Wir weisen seit vielen Jahren auf die Probleme hin, die da wieder einmal auf so furchtbare Weise zutage getreten sind", erklärt Wiens FP-Klubobmann und stellvertretender Bundesparteivorsitzender Mag. Johann Gudenus, "doch ebenso lang werden sie von den Rathaus-Sozialisten ignoriert und abgestritten."

Gudenus macht Bürgermeister Häupl direkt für das Leid des Kindes verantwortlich: "Das bestehende Gesetz gegen das Betteln reicht nicht aus. Das ist ihm bekannt. Gewerbsmäßiges Betteln, wie das offensichtlich im Wurstelprater der Fall war, ist für die Polizei kaum nachweisbar." Es bedürfe eines generellen Bettelverbots, wie es etwa in der Steiermark besteht. "Aber jeden Vorstoß der Freiheitlichen in diese Richtung lässt der Bürgermeister seine Komplizen im Gemeinderat niederstimmen", ärgert sich der FP-Klubobmann.

Und Gudenus fragt: "Was bitte muss noch passieren, damit Häupl endlich zur Einsicht kommt?" (Schluss)

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