Androsch-Appell an die Politiker: "Wer will, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles ändern"

Vorausmeldung des Wirtschaftsmagazins Gewinn, Ausgabe 9/11

Wien (OTS) - "Die Krise ist noch längst nicht überwunden, das Wirtschaftsniveau vor deren Ausbruch nicht wieder erreicht", warnt der Industrielle Hannes Androsch im GEWINN-Interview. Dafür wäre eine langfristig angelegte Doppelstrategie von Konsolidierungsschritten und zukunftsgestaltender Wachstumsförderung erforderlich Die hohe Zinsenlast für unsere 260 Milliarden schweren Staatsschulden (inklusive ausgegliederter Schulden von ÖBB, Asfinag etc.) führe zusammen mit den überzogenen und nur wenig treffsicheren Transfer-und Subventionsausgaben sowie dem dienstrechtlich bedingten wenig wirtschaftlichen Personalmanagement dazu, dass viel zu wenig Mittel für die Zukunftsaufgaben vor allem für Bildung, Unis, Wissenschaft und Forschung zur Verfügung stünden. Androsch geht mit den Mächtigen des Landes hart ins Gericht: "Die Blokaden und Verhinderungen durch die ausschließlich parteipolitisch orientierten Interessenvertreter und Lokalpolitiker, die meinen, es muss alles so bleiben, wie es ist, müssen beseitigt und überwunden werden." Lesen Sie das ganze Interview im aktuellen GEWINN.

Rückfragen & Kontakt:

Gertie Schalk
Tel. +43 1 521 24-48
g.schalk@gewinn.com
www.gewinn.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GWW0001