SPÖ Kaiser: Neue Vermögensbesteuerung ist Frage der Gerechtigkeit!

Kein Verständnis für ÖVP-Klientelpolitik. Bisher Privilegierte sollen fairen Beitrag zu zweckgebundener Sicherung wichtiger Sozialleistungen liefern.

Klagenfurt (OTS) - "Mehr Mut zu Fairness und Gerechtigkeit"
fordert Kärntens SPÖ-Chef LHStv. Peter Kaiser in der aktuellen Debatte um einen neue Vermögensbesteuerung vor allem von der ÖVP.

"Spindelegger und Co werden langsam einsehen müssen, dass die Menschen eine faire, anständige und fürsorgliche Politik, die sie schützt und alle Österreicherinnen und Österreichern gleichermaßen zu einem weitestgehend sorgenfreien Leben ermächtigt, der starrsinnigen ÖVP-Klientelpolitik vorziehen", untermauert Kaiser seine Unterstützung für eine neue und gerechte Form der Vermögensbesteuerung zumindest ab einer Höhe von einer Million Euro.

Die populistischen Zwischenrufe einzelner ÖVP-Politiker, die die Menschen damit verunsichern wollen, dass eine neue Vermögensbesteuerung Familien und Häuselbauer belasten würde, werden schnell verstummen, weil sie nur der Phantasie der ÖVP entspringt, die sich weiter dafür einsetzen will, dass einige wenige ihre finanziellen Privilegien behalten können, während viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Großteil des Volksvermögens stemmen sollen.

"Wir brauchen diesen Beitrag, um unseren Kindern und Enkelkindern eine Zukunft zu geben, in der sie die beste Betreuung, die beste Ausbildung, die beste Gesundheitsversorgung und die beste Pflegeversorgung erhalten", pocht Kaiser auf eine Zweckwidmung der Gelder einer hoffentlich bald und wünschenswerterweise doch noch mit der ÖVP beschlossenen gerechten Vermögensbesteuerung.

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