Haubner zu Kräuter: Systemerneuerung statt neue Steuern

SPÖ sollte sich auf Regierungsarbeit konzentrieren, statt auf Klassenkampf

Wien,27.August 2011 (OTS) - "Mit der ÖVP und dem Wirtschaftsbund wird es sicherlich keine neuen Steuern geben", betont Wirtschaftsbund Generalsekretär Peter Haubner. "Auch keine Vermögenssteuer", setzt Haubner fort. "Jede Diskussion über neue Steuern schadet Unternehmen und Arbeitsplätzen", sagt Haubner.

"Eine Besteuerung von Vermögen gleicht einer Miete an den Staat für privates Eigentum und damit quasi einer Enteignung. Bezieht man den Verwaltungsaufwand und die damit verbunden Kosten zur Vollziehung einer neuen Steuer ein, wird selbst der SPÖ schnell klar werden, dass die gewünschten Erträge in keiner Relation zu den Kosten stehen", erklärt Haubner.

"Mit den jüngsten Steuer-Fantasien, würde die SPÖ der ganzen Bevölkerung schaden. Denn zusätzliche Besteuerung von Grundstücken und Wohnungen würde 1:1 an die Mieter/innen weiter gegeben werden", setzt Haubner fort.

"Anstatt die "Neid-Debatte" nun auch noch über eine Volksbefragung zu inszenieren, sollte die SPÖ besser ihre Energie in die Regierungsarbeit stecken, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken. Damit auch in Zukunft Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land gesichert sind", sagt Haubner abschließend.

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