FPK-Anton: Tourismus-Rekordminus im Juli lässt Alarmglocken schrillen

Martinz hat Handlungsbedarf

Klagenfurt (OTS) - Der Juli 2011 brachte für den Kärntner Tourismus das schlechteste Ergebnis seit es Aufzeichnungen im Tourismus gibt. Mit 2,55 Millionen Nächtigungen wurde ein Minus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Juli eingefahren. Diese besorgniserregende Entwicklung ruft FPK-Tourismussprecher LAbg. Hannes Anton auf den Plan: "Bei diesen Zahlen sollten bei allen Tourismus-Verantwortlichen die Alarmglocken schrillen. Es konnten nur in wenigen Gemeinden bzw. Städten Zuwächse erzielt werden." Zwar habe Klagenfurt mit einem Plus von 11,1 Prozent die Nase vorne. Generell aber habe der Anteil an ausländischen Gästen stark abgenommen. Zudem würden zukunftsweisende Konzepte für den Kärntner Tourismus fehlen.

"Nun sollte Tourismuslandesrat Martinz ehest einen Tourismusgipfel einberufen, um diese unerfreuliche Entwicklung zu stoppen. Jedoch befürchte ich, dass er sich wieder auf das fehlende neue Tourismusgesetz ausreden wird. Aber auch dieses Gesetz wird Kärnten keine zusätzlichen Nächtigungen bringen, denn Nächtigungen kann man nicht verordnen", so Anton abschließend.

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