Johanna Mikl-Leitner und Lukas Mandl begrüßen die ÖVP-Offensive für die Kinder und Familien

Bestandteil einer modernen Familienpolitik sei auch Väterbeteiligung, so ÖAAB-BO Mikl-Leitner. Es gebe keine Familienpartei mit Ausnahme der ÖVP, so GS Mandl

Wien, 24. August 2011 (OTS) "Familien sind eine Stütze unserer Gesellschaft. Es gilt, sie bestmöglich zu unterstützen, um die Zukunft unseres Landes zu sichern. Die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen, um Mut zu Kindern zu machen, stehen im Mittelpunkt unserer Familienpolitik. Ich freue mich über die Herbstoffensive von Michael Spindelegger und Reinhold
Mitterlehner", betont BM Mag. Johanna Mikl-Leitner, Bundesobfrau
des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP. ****

"Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit nicht nur für Mütter, sondern auch für Väter, gehört aus der Sicht des ÖAAB zu einer modernen Familienpolitik und ist unverzichtbar. Aus Studien wissen wir, dass die prinzipielle Bereitschaft der Väter, die Erwerbsarbeit zugunsten der Familienarbeit in den Hintergrund zu stellen, sehr hoch ist. Rund drei Viertel der Väter würden Karenz- und Teilzeitmodelle realisieren, würde es geeignete praxistaugliche Modelle geben. Solche Modelle zu schaffen, gehört zu den Themen, auf die sich Familienpolitik konzentrieren muss. Dafür setze auch ich mich verstärkt ein", so Mikl-Leitner.

"Moderne Familienpolitik orientiert sich am Wohl der Kinder. Kinder in Österreich sollen unbeschwert aufwachsen und sich voll entfalten dürfen. Sie sollen alle Chancen bekommen, um zu lebensfrohen Erwachsenen heranreifen zu können. Dafür braucht es auch ausgeglichene Mütter und Väter, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, die ihrer Aufgabe gewachsen sind. Dazu gehört auch eine funktionierende Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit. Mit dem Aufgreifen dieses Themas und mit der gesamten Prioritätensetzung für die Kinder und Familien gehen Michael Spindelegger und Reinhold Mitterlehner den goldrichtigen Weg. Der ÖAAB wird diesen Weg nach Kräften unterstützen und intensiv an der Entwicklung tauglicher Ideen und an deren Umsetzung mitarbeiten. Es zeigt sich wieder, dass es keine Familienpartei gibt - mit Ausnahme der ÖVP", erklärt ÖAAB-Generalsekretär LAbg. Mag. Lukas Mandl.

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