SP-Wagner zu OWS: Opposition will wieder einmal von sich in der Zeitung lesen

Ausschuss brachte keine neuen Informationen, weil bereits alle alles wussten

Wien (OTS/SPW-K) - "Alle Jahre wieder nützt die Opposition die heißen Tage zur Selbstdarstellung in Form von Sonder-Gemeinderatsausschüssen. Das ist gut, richtig und ein legitimes Recht. Letztlich geht es aber in erster Linie darum, den eigenen Namen wieder einmal in der Zeitung zu lesen", erklärte der Vorsitzende des Gesundheits- und Sozialausschusses, SP-Gemeinderat KR Kurt Wagner, am Mittwoch im Anschluss an den Ausschuss. "Inhaltlich konnten wir heute nichts Neues erfahren, weil alle Fraktionen ohnedies bereits alles gewusst haben und auch deshalb die Beschlüsse - wie Flächenwidmung oder Verkauf - mit breiter Mehrheit getroffen wurden", so Wagner. Schade sei, dass sich ÖVP-Gemeinderätin Ingrid Korosec offenbar sogar so gut informiert gefühlt hatte, dass sie dem von ihr selbst beantragten Ausschuss gleich von vorne herein fernblieb. "Klar ist: Im Rahmen der Veränderungen auf dem Areal des Otto-Wagner-Spitals wird der Denkmalschutz beachtet und das Ensemble im Sinne der Flächenwidmung erhalten. Es wäre ein Zeugnis von Haltung, wenn die Opposition nicht bei jeder sanften Brise ihre grundsätzliche Zustimmung zum Wiener Spitalskonzept 2030 verleugnen würde", schloss Wagner. (Schluss)

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