VP-Walter: Gebührenlawine durch Wohnbauinitiative nicht zu stoppen

Sozialer Wohnbau stellt sich bei unsozialen Gebührenerhöhungen selbst in Frage

Wien (OTS) - LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher der ÖVP Wien, kritisiert die Gebührenerhöhungen als entscheidenden Kostenfaktor beim Wohnen: "Die Gebührenlawine macht Wohnen zum Luxus, der Soziale Wohnbau und die Wohnbauinitiative von SP-Stadtrat Ludwig werden daran nichts ändern. Von 'kostengünstig' kann überhaupt keine Rede mehr sein! Ein soziales Wohnungsangebot wird auch durch die Neben- und Betriebskosten bestimmt, das ist allerdings angesichts unsozialer Gebührenerhöhungen nicht denkbar", so Walter.

33 % Gebührensteigerung bei Wasser

Als "blanken Hohn" bezeichnete Walter die Gebührenerhöhungen von Müll und Abwasser um 6 % und von Wasser sogar um 33 %: "Diese Belastungslawine mitten im Sommer ist unfassbar. Erbarmungslos werden die Wienerinnen und Wiener ausgepresst, Wasser wird um 33 %, Abwasser um 6,2 % und Müll um 6,3 % teurer. Fernwärme steigt ab 1. September um durchschnittlich 8,2 %, Gas ab 1. Oktober um 9,8 %. Wie sollen sich das die Wienerinnen und Wiener leisten können? Wo bleibt das soziale Gewissen dieser rot-grünen Stadtregierung?", so Walter abschließend.

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