FPK-Pressedienst zum Postwurf von LPO Scheuch

Klagenfurt (OTS) - Aufgrund der Tatsache, dass in den Redakteursstuben landauf und landab Aufregung wegen des Postwurfes von Landesparteiobmann LHStv. DI Uwe Scheuch herrscht, erlaubt sich der FPK-Pressedienst folgende Klarstellung:

"Die Information mittels Postwurf wurde gewählt, um auch tatsächlich alle Kärntnerinnen und Kärntner zu erreichen, nicht nur Zeitungsleser. Aufgrund der Qualität der politischen Berichterstattung kehren ja immer mehr Bürger den Zeitungen den Rücken zu.

Im Vergleich zu Anzeigentarife liegt man beim Postwurf mit Kosten in der Größenordnung zwischen 20.000 und 30.000 Euro weit unter einer kärntenweiten Kampagne in Printmedien. Die komplette Abwicklung und Bezahlung des Postwurfes liegt bei den Freiheitlichen in Kärnten.

Die Aufregung gewisser Medien begründet sich wahrscheinlich auf zwei Umstände:

Erstens ist mittels Postwurf endlich einmal sichergestellt ist, dass alle Kärntnerinnen und Kärntner unzensuriert, persönlich und in angemessener Länge über den Sachverhalt aufgeklärt werden. Dies dürfte offenbar nicht allen Journalisten recht sein. Und zweitens bedeuten die entgangenen Schaltungen einen finanziellen Verlust für die Zeitungsmacher.

Abschließend noch eine kleine Anmerkung: Auch wenn manche Medien tatsächlich an ihre Allmacht glauben, erlauben wir Freiheitliche es uns immer noch, selbst zu entscheiden, wie wir unsere Drucksorten konzipieren, illustrieren und signieren."

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Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
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