Wissenschaft aus der Trickkiste lässt Kinderaugen funkeln - Karlheinz Töchterle besuchte das "Physikmobil"

Mobile Wissenschaftsvermittlung mit dem "Aha"-Effekt" weckt Interesse für Naturwissenschaften

Wien (OTS/BMWF) - "Wer die Kleinen für Wissenschaft begeistert, fördert bereits heute die Forscherinnen und Forscher von morgen", betont Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle beim heutigen Besuch des "Physikmobils". Der Griff in die "Forschungs-Trickkiste" des Wissenschaftlers Bernhard Weingartner begeisterte einmal mehr zahlreiche Interessierte im Steinbauerpark in Wien. Gemeinsam mit einem jungen, engagierten Team hat es sich der Physiker an der TU Wien und Gewinner des Wissenschaftskommunikationswettbewerbs FameLab zum Ziel gesetzt, Naturwissenschaft erlebnisreich zu präsentieren und dabei aktiv den Schritt in den öffentlichen Raum zu setzen.

"Es muss unser Ziel sein, Wissenschaft und Forschung sicht- und erlebbar zu machen und Anlässe zu schaffen, welche die Auseinandersetzung unserer Kinder mit diesen Themen forcieren. Das Physikmobil leistet dazu einen wertvollen Beitrag", so der Wissenschafts- und Forschungsminister. Die mobile Wissenschaftsvermittlung mit dem "Aha"-Effekt" sorgt zudem dafür, das Interesse an den MINT-Fächern - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - zu wecken. "Besonders hier gilt es den Nachwuchs gezielt anzusprechen und Berührungsängste abzubauen", so Karlheinz Töchterle, der dabei auf die wachsende Bedeutung des Bereichs und die starke Nachfrage nach Absolvent/innen am Arbeitsmarkt verweist.

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