FPÖ-Presse: Fellner-Schreibe erreicht noch nie dagewesenen Tiefpunkt

ÖSTERREICH macht "Oben ohne"-Journalismus ohne Hirn, ohne Anstand, ohne Respekt und dazu noch frauenverachtend

Wien (OTS) - Ein noch nie dagewesener journalistischer Tiefpunkt
ist erreicht. Jüngstes erschreckendes Beispiel ist der heutige "Bericht" in der Tageszeitung ÖSTERREICH, der sich zum Inhalt die Kleidung der Lebensgefährtin von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache gemacht hat und darüber hinaus mit einem niveaulosen "Straches Blondine 'unten ohne'"-Titel versehen wurde.

Eine gewisse ohnehin schon bekannte Unschärfe, was die Fakten betrifft, wenn es um die FPÖ geht, fehlt natürlich auch nicht. Weder Alter und korrekte Namensschreibung von Frau E. noch das erwähnte Minikleid, das ein Hosenkleid war, haben irgendetwas mit der Realität zu tun. Es drängt sich die Frage auf, wo die Journalisten ihre gierigen Augen haben, um so zu berichten. Dass mit dieser Art von Stillosigkeit nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks weitaus überschritten werden, sondern auch persönliche Beleidigungen in Kauf genommen werden, zeigt ein fatales Bild des derzeit in Österreich wütenden Billig-Journalismus - allen voran des Fellner-Blattes.

In Summe lässt die Kampagnisierung des bunten Fellner-Blättchens gegen die FPÖ darauf schließen, dass ein großer Inseratenauftrag von Faymann und Co. offenbar im Anrollen ist.

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