FPÖ-Strache: Dirty-Campaigning gegen die FPÖ - Regierung im Sommeloch

Wien (OTS) - "Die FPÖ sieht sich derzeit einer noch nie
dagewesenen Schmutzkübel-Kampagne gegenüber, die offenbar dazu dient die Arbeitsverweigerung der Bundesregierung zu übertünchen", sagte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache in einer Pressekonferenz. "Von einem Herrn Faymann hat man seit Wochen genau so wenig etwas gehört wie von einem Herrn Spindelegger", kritisierte Strache, der auf dringendere Probleme verwies, als die von den Medien über die FPÖ publizierten.

"Schön langsam gewinnt man den Eindruck, dass die FPÖ oder ich persönlich für jeden Reissack der in China umfällt, verantwortlich ist", sagte Strache. Medial werde derzeit gezielt ein Dirty-Campaigning gegen die FPÖ veranstaltet und versucht einen Keil in die Freiheitlichen Reihen zu treiben oder zumindest der FPÖ Schaden zuzufügen, so Strache. Statt über Lösungen für die größte Wirtschaftskrise der Zweiten Republik zu reden, werde mangels inhaltlicher Kompetenz der Bundesregierung lieber FPÖ-Bashing betrieben, so Strache, der dies in den hervorragenden Umfragewerten der FPÖ begründet sieht.

Wenn jetzt schon die Internet-Schnüffelei der neue Sommersport sei, dann sei es auch gestattet sich einmal Internetforen abseits der FPÖ anzusehen, so Strache, der etwa auf die "Standard-Homepage" verwies, auf der zahlreiche strafrechtlich relevante Postings zu finden seien, ohne, dass dafür deren Herausgeber belangt werde oder gar gefragt werde, was er davon halte.

So poste etwa ein gewisser "macstar" auf dem Standardforum "...langsam reichts echt...macht bitte wer eine facebook gruppe zum abschlachten von hc strache auf?", oder ein gewisser "Roter Baron" fordere für unseren Behindertensprecher Norbert Hofer Schloss Hartheim wieder aufzusperren (Anm.: In besagtem Schloss Hartheim sind in der NS-Zeit mehr als 30.000 Menschen, Kranke und Behinderte bestialisch ermordet worden).

Es sei Zeit sich wieder den wahren Problemen zuzuwenden, denn derer gebe es in der Republik genug, so Strache, der betonte, dass die Bevölkerung ein Recht darauf habe, dass die Regierung für das Land arbeite und nicht ins Sommerloch abtauche.

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