Causa Scheuch: BZÖ-Bucher: Kärnten darf nicht weiter gespalten werden

Gemeinsames Arbeiten fürs Land, nicht Dauerstreit

Klagenfurt (OTS) - Zur Abrüstung der Worte und Deeskalation in Kärnten ruft BZÖ-Chef und Kärntner Bündnisobmann Josef Bucher auf. "Was jetzt in Kärnten an Hass gesät wird, schadet dem Land massiv. Das Festhalten von Uwe Scheuch an seinem Regierungsmandat hat wie bei der Abspaltung der FPK zu einem tiefen Riss quer durch Kärnten geführt. Kärnten braucht aber gerade in der jetzigen Krise Politiker, die zusammenführen, dafür stehen, über Parteigrenzen hinweg für das Land zu arbeiten und keinen Dauerstreit, der das Land lähmt".

Der BZÖ-Chef verurteilt jegliche Flüche, Drohungen und Gewalttätigkeiten seitens der FPK Anhänger. "Dörfler und Strache müssen ihre Anhänger zurückpfeifen. Wir Kärntner brauchen keine Gewaltaktionen oder Drohungen, egal von welcher Seite sie kommen. Gerade jetzt, wo mühsam Gräben bei den Ortstafeln zugeschüttet wurden, werden neue Streitigkeiten geschürt und provoziert. Im Interesse Kärntens müssen endlich personelle Konsequenzen gezogen und mit der Arbeit begonnen werden. Wenn nicht, dann sollen Dörfler, Kaiser und Martinz ihr Scheitern eingestehen und die Kärntnerinnen an der Wahlurne urteilen lassen. Das Bucher-BZÖ steht für eine anständige Politik. Unter mir wäre Scheuch jedenfalls nicht mehr Kärntner Parteiobmann", so Bucher.

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