FP-Gudenus: Tschetschenen sind gefährlich!

Staat Österreich muss seine Bürger schützen

Wien (OTS/fpd) - Ein tschetschenischer Einbrecher (29) geht im 20. Bezirk mit zwei großen Messern auf Polizisten los. Um zu überleben müssen die Beamten von der Dienstwaffe Gebrauch machen. "Von den vermeintlichen Flüchtlingen aus Tschetschenien geht eine enorme Gefahr aus", weiß Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "fast jeder männliche Tschetschene läuft mit einem Messer herum. Und er setzt dieses auch völlig skrupellos ein."

Mehr als 20.000 Tschetschenen wären als vermeintliche Flüchtlinge in Österreich, heißt es von Seiten der Bundesregierung. "In Wahrheit sind es doppelt so viele", berichtet Gudenus, "und sie sind streng organisiert. In Österreich gibt es vier radikalislamische Imame, die von den Tschetschenen ein Viertel der von unserem Steuergeld finanzierten Grundversorgung einsammeln, um damit den heiligen Krieg gegen Russland zu führen."

Und der FP-Klubobmann fordert: "Wir müssen das Asylrecht verschärfen. Wie sich heute herausgestellt hat war dieser Einbruch nicht die erste kriminelle Tat des Tschetschenen. Solche Menschen brauchen wir nicht in unserer Stadt, nicht in unserem Land. Sie sind eine Gefahr für die Wienerinnen, Wiener und deren Kinder. Solche Verbrecher gehören umgehend abgeschoben!" (Schluss)

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