FP-Haslinger: Polizeieinsatz in der Brigittenau zeigt die latente Gefahr, die von Flüchtlingen ausgeht

Die Polizisten sind bei Ihrer Arbeit - im Dienste der Sicherheit - immer öfter mit Gewalt konfrontiert

Wien (OTS/fpd) - "Der heutige Polizeieinsatz in der Brigittenau zeigt zum einen deutlich auf, dass der 20. Bezirk für viele Kriminelle aus dem Ausland als Unterschlupf genutzt wird. Denn es ist nicht das erste Mal, dass die Polizei im Bezirk nur durch Waffengewalt ihre körperliche Unversehrtheit verteidigen kann, wenn sie gegen Bewohner einschreiten muss", berichtet der Brigittenauer FP-Obmann Gemeinderat Gerhard Haslinger. Zum anderen zeige der gegenständliche Fall aber auch, dass immer öfter anerkannte Flüchtlinge aus Tschetschenien eine große Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Wer dieses Verhalten mit Kriegserlebnissen rechtfertige, die bei den Tätern posttraumatische Bewusstseinsstörungen ausgelöst hätten, der signalisiere Realitätsverweigerung. Haslinger: "Denn dieser Personengruppe ist der Umgang mit Messern bestens vertraut und sie verletzt oder tötet damit. Alleine im heurigen Jahr gibt es genügend Beispiele im Bereich der Donauinsel und in Großdiskotheken dafür, dass Tschetschenen gerne zum Messer greifen."

Haslinger fordert in diesem Zusammenhang, wenn anerkannten Flüchtlingen eine solche Gefahr darstellen, dass die Wiener Bevölkerung vor ihnen flüchten muss, dann sollte der Flüchtlingsstatus wieder aberkannt werden. "Es kann nicht sein, dass Gewalt gegen Menschen für Flüchtlinge sanktionslos bleibt", so Haslinger, "solche Menschen bereichern unsere Gesellschaft nicht sondern sie stören sie und verbreiten Angst."

Ein großer Dank gelte den Polizeibeamtinnen und -beamten die sich tagtäglich in große Gefahr begeben, um die Sicherheit in Wien aufrecht zu erhalten. Erfreut zeigt sich Haslinger auch darüber, dass die einschreitenden WEGA-Beamten unverletzt aus dem Einsatz gehen konnten. (Schluss)

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