FP-Gudenus: Kein Geld für mehr als 300 Straßenkinder, aber für Schwulen- und Lesbenforschung

Die Förderungen durch die Rathaus-Sozialisten gehen völlig an den Bedürfnissen der Bürger vorbei

Wien (OTS/fpd) - 5.300 Kinder werden in unserer Stadt vernachlässigt, 2.900 misshandelt und mehr als 300 leben überhaupt auf der Straße. "Die Auslastung der Krisenzentren liegt bei 111 Prozent, weil die Jugendwohlfahrt von der Wiener SP systematisch kaputtgespart wird", ärgert sich Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Was den FP-Klubobmann ganz besonders empört: "Jeder Blödsinn wird hingegen großzügigst unterstützt." So rühmte sich etwa erst heute SP-Stadträtin Frauenberger, den Steuer-Geldsack über der Schwulen-und Lesbenforschung ausgeschüttet zu haben. Konkret werden unterstützt:

  • ein Forschungsprojekt zur Geschichte von Trans*Bewegungen in Österreich
  • ein Filmprojekt zum Thema Transgender
  • den Diversity Unternehmenspreis
  • die Gründung einer Theatergruppe, die gleichgeschlechtliche Lebensweisen enttabuisieren will
  • ein Projekt zur Sichtbarmachung von Diskriminierungsstrukturen und Gewalterfahrungen von lesbischen Frauen
  • ein Forschungsprojekt zum Thema Gewalt unter schwulen Männern und lesbische Solidarität in der NS-Zeit

Und Gudenus hält fest: "Wir Freiheitliche würden dort Finanzhilfe leisten, wo es notwendig ist - etwa bei den Kindern und Jugendlichen. Die Wiener SP verpulvert das Steuergeld lieber in fragwürdige, aber ideologisch motivierte Kunst- und Forschungsprojekte. Dass sie damit die ärmsten der Gesellschaft alleine lässt, ist ihr völlig egal. Wenn wir Freiheitliche an die Macht kommen, werden wir die Prioritäten im Sinne der Wienerinnen, Wiener und derer Kinder setzen!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001