BZÖ-Haubner: Stöger soll wesentliche Baustellen im Gesundheitsbereich beseitigen, anstatt Abtreibungsdiskussion anzuzetteln

Wien (OTS) - "Es gibt im Gesundheitsbereich zahlreiche Baustellen und grundlegende politische Aufgaben zu erledigen, wie etwa den gesicherten und leistbaren Zugang zur Gesundheitsförderung, zu Rehabilitation und zu Therapien für Kinder und Jugendliche. Eine umfassende Gesundheitsreform und Verwaltungseinsparungen bei den Sozialversicherungen sind weit und breit nicht in Sicht. Auch die Ausweitung des Mutter-Kind-Passes zu einem Eltern-Jugend-Pass ist nach wie vor von der Umsetzung weit entfernt. SPÖ-Gesundheitsminister Stöger soll sicher daher lieber darum kümmern, dass bei den Kindern von Geburt an eine medizinische aber auch psychosoziale Begleitung stattfindet, anstatt in den Medien über den weiteren Ausbau von Abtreibungskliniken in Österreich zu philosophieren", erklärt die stellvertretende BZÖ-Klubobfrau Abg. Ursula Haubner zum Interview des Gesundheitsministers in einem Wochenmagazin.

"Offenbar will Stöger eine solche Diskussion anzetteln, um von seinen eigenen Versäumnissen abzulenken. Das BZÖ wird den SPÖ-Gesundheitsminister aber immer wieder an seine Kernaufgaben erinnern und nicht zulassen, dass er sich aus seiner Verantwortung stiehlt", so Haubner.

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