BZÖ-Herist gegen Wiedereinführung des Pflege-Regresses im Burgenland

SPÖ will Pflegebedürftige und Angehörige weiter belasten

Eisenstadt (OTS) - "Im Pflegebereich sind dringend Verbesserungen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen notwendig. Doch SPÖ-Landesrat Resar will mit der Wiedereinführung des "Pflege-Regresses" pflegebedürftige Menschen noch weiter belasten. Dieses SPÖ-Vorhaben ist unverantwortlich und zutiefst unsozial", kritisiert BZÖ-Landessprecher Dieter Herist die heutige SPÖ-Ankündigung.

"Die heutigen SPÖ-Aussagen zeigen, dass das im Parlament kürzlich beschlossene Pflegefondsgesetz ein reiner Etikettenschwindel ist und die Finanzierung im Pflegebereich noch immer nicht dauerhaft sichergestellt ist. Anstatt das Pflegechaos in den Griff zu bekommen, will man nun auch im Burgenland in die Taschen der Pflegebedürftigen und Angehörigen greifen", betont Herist.

Schon seit Jahren verhindern SPÖ und ÖVP die jährliche Anpassung des Pflegegeldes. Auch ein Gesamtkonzept im Pflegebereich fehlt, kritisiert der BZÖ-Sprecher.

"Pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige im Burgenland wollen darauf vertrauen können, dass sie die bestmögliche Pflege erhalten. Pflege muss leistbar, qualitätsvoll und sicher sein. Die Wiedereinführung des Pflege-Regress ist sicher ein sozialpolitisch falscher Weg", erklärt Herist.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ-Burgenland - Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0008