Katholischer Familienverband: Kinder brauchen "die besten Pädagogen"

KFÖ begrüßt Diskussion um geplante Aufnahmeverfahren für angehende Pädagogen

Wien, 01.08.11 (KAP) Der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) hat die Diskussion um geplante Aufnahmeverfahren für angehende Pädagogen begrüßt. "Die Kinder und Jugendlichen dieses Landes verdienen die besten Pädagoginnen und Pädagogen. Darum sind Aufnahmeverfahren mit besonderem Augenmerk auf soziale Kompetenz und auf pädagogische Fähigkeiten sinnvoll", kommentierte KFÖ-Vizepräsidentin Irene Kernthaler-Moser die jüngst entfachte Diskussion.

Ebenso wichtig wie geeignete Instrumentarien zur Auswahl ist aus Sicht des Familienverbandes jedoch eine verbesserte Ausbildung: Sie sollte für alle Pädagogen auf universitärem Niveau eingeführt werden - und dies rasch und mit ausreichendem Praxisbezug, heißt es in einer KFÖ-Aussendung am Montag.

"Das Hauptaugenmerk bei jeder Schulreform muss auf die Qualitätsverbesserung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit gelegt werden", stellte auch KFÖ-Bildungsexpertin Elisabeth Rosenberger fest. Sie forderte, dass allen Schulen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden - "nicht nur den Neuen Mittelschulen, wie jüngst auch der Rechnungshof kritisiert hat".

"Weiters braucht es endlich eine bedarfsgerechte räumliche Ausstattung der Bildungseinrichtungen", fügte Rosenberger hinzu.

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