FSG-Peschek: FPÖ kommt nicht aus dem rechten Eck!

AUF sorgt mit Zwangsarbeiter Vergleich für nächste Entgleisung - AUF-Spitze zum Rücktritt aufgefordert!

Wien (OTS/FSG) - "Die FPÖ kommt einfach nicht aus dem rechten Eck und zeigt offenbar mal wieder ihre wahre Geisteshaltung. FPK-Politiker Dörfler will die freien Gewerkschaften auflösen - und stützt sich dabei auf eine Idee der NSDAP - und die FP-nahe AUF verharmlost die Zwangsarbeit in Konzentrationslagern mit einem Vergleich zur Polizeiarbeit", so Christoph Peschek, Wiener Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), zum heutigen Bericht in der Tageszeitung "Heute". Die AUF ist nicht Teil des ÖGB und ruft sogar zum Austritt aus der Gewerkschaft auf.

"Der grausame, industrielle Mord an tausenden Menschen, welche zuvor hungernd, oftmals krank, ihrer Freiheit beraubt und zur Arbeit gezwungen wurden, ist bis heute unfassbar. Die FPÖ bleibt trotz aller Versuche, sich reinzuwaschen, einfach mit braunem Gedankengut beschmutzt und hat jede Glaubwürdigkeit verloren! Strache, Dörfler und Co. sind und bleiben einfach unwählbar, die AUF-Spitze ist zum sofortigen Rücktritt aufgefordert", sagt Peschek.

"Die grundsätzliche Ausrichtung der FPÖ als eine Partei des Hasses und der Hetze, ohne Interesse an Lösungen, bleibt trotz aller gegenteiligen Beteuerungen aufrecht. Wer im Internet auf Minarette schießen lässt, in Comics zum Steinewerfen auf Türken aufruft, sogenannte 'Kellernazis' in Führungspositionen in seiner Partei hat, die Auflösung der demokratisch gewählten, freien Gewerkschaften fordert und Zwangsarbeit verharmlost, der zeigt deutlich, welch Geistes Kind er ist. Alle demokratischen Kräfte müssen daher - auch vor dem Hintergrund der gezielten, geplanten und grausamen Attentate eines Rechtsextremen auf SozialdemokratInnen in Norwegen - klar formulieren: Herr Strache, es reicht! Es werden andauernd Grenzen überschritten und wir werden mit allen demokratischen Mitteln gegen die rechten Parolen, Provokationen, Hetze und den Hass kämpfen! Eine Zusammenarbeit mit einer solchen Partei kann kein vernünftiger Mensch wollen und auch die ÖVP sollte daher nicht weiter schweigen", so Peschek abschließend.

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