FP-Gudenus: Bürgermeister will Wienerinnen und Wiener weiter aussackeln

Die Bürger müssen dafür büßen, dass Häupl keine fähige Finanzstadträtin findet

Wien (OTS/fpd) - In den vergangenen fünf Jahren ist der Gaspreis von der Wiener SP um 42 Prozent angehoben worden, die Kanalgebühr um 35 Prozent, die Müllgebühr um 27 Prozent, der Strompreis um 20 Prozent. "Und das ist nur ein Teil der unsozialen Belastungen", ärgert sich Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteivorsitzender Mag. Johann Gudenus, "das hat in unserer Stadt zu einem Verarmen immer weiterer Bevölkerungskreise geführt."

"Und was hat SP-Finanzstadträtin Brauner mit dem eiskalten Abkassieren bei den Bürgern bisher zustande gebracht:
Rekord-Verschuldung und Rekord-Arbeitslosigkeit", so Gudenus. Zudem habe die glücklose Brauner allein 233 Millionen Euro durch Spekulation gegen den Schweizer Franken verzockt. Dass Häupl die Unfähigkeit Brauners nicht nur durch weitere Verschuldung, sondern auch durch weitere Gebührenerhöhungen finanzieren will und das auch noch stolz ankündigt, sei ein Skandal.

"Gebührenerhöhungen sind überhaupt nicht notwendig und sozialpolitisch eine Katastrophe. Der Herr Bürgermeister muss sich sofort auf die Suche nach einer neuen Leitung für das so wichtige Finanz-Ressort machen! Wenn er in seinen Reihen keine geeignete Person findet oder schlicht und einfach kein Sozialist mehr bereit ist, für die der SP noch verbleibenden vier Regierungsjahre, diesen Job zu machen, dann können wir Freiheitliche gerne aushelfen. Wir haben genug fähige Damen und Herren", zeigt sich der FP-Klubchef im Sinne der Wienerinnen und Wiener bereit, der strauchelnden Stadtregierung unter die Arme zu greifen. (Schluss)

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