FPÖ-Hofer: Keine neuen Steuern! Nein zur Golden-Handshake-Gebühr

Wien (OTS) - Eine klare Absage erteilte heute der freiheitliche Vizeparteichef NAbg. Norbert Hofer den Plänen von Finanzministerin Fekter, den sogenannten Golden-Handshake massiv besteuern zu wollen. "Das ist eine klassische Steuererhöhung, die angesichts der ohnehin exorbitant hohen Belastungen, strikt abzulehnen ist", so Hofer.

Statt immer mehr neue Steuern zu erfinden, solle sich die Finanzministerin einmal überlegen wo sie Einsparungen setzen könne, so Hofer, der etwa die noch immer ausstehende Verwaltungsreform und die noch immer ausstehende Gesundheitsreform einmahnte. Mit der Golden-Handshake-Gebühr wolle Fekter wieder einmal den Weg des geringsten Widerstandes gehen und diejenigen bestrafen, die sich am wenigsten wehren könnten, so Hofer.

Besser für das Land, die Wirtschaft und die arbeitende Bevölkerung sei es, wenn sich Fekter der beiden größten Reformblockierer - Häupl und Pröll - annehmen würde und ihnen den Handshake gebe, allerdings nicht in Gold, so Hofer. "Es ist ein unerträglicher Zustand, dass sich das Land in der Geiselhaft zweier politischer Auslaufmodelle befindet, die jeden Reformansatz verhindern", kritisierte Hofer, der sich von der Bundesregierung ein konsequentes Auftreten gegenüber diesen Räubern der Zukunft unserer Jugend erwartet.

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