Klagenfurt feiert den halbrunden Geburtstag des A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK

Von Dienstag, 2. August, bis Sonntag, 7. August 2011, steigt die 15. Auflage des österreichischen Top-Events

Klagenfurt (OTS) - Neben der unvergleichlichen Erfolgstory aus eineinhalb Jahrzehnten dominiert den A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK in diesem Jahr aber vor allem ein Thema:
Olympia 2012 in London!

Die Sommerspiele werfen ihre Schatten voraus - wie sehr, das zeigt allein die Tatsache, dass diesmal 171 Teams aus 43 Nationen, sieben mehr als 2010, ihre Nennung für den A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK abgegeben haben. Bis zum olympischen Stichtag am 17. Juni 2012 steht nach Klagenfurt schließlich höchstens noch ein Grand Slam auf dem Programm.

In Klagenfurt, wo in etwa 200 Spielen auf sechs Plätzen wieder die begehrtesten und prestigeträchtigsten Titel auf der SWATCH FIVB Beach Volley World Tour auf dem Spiel stehen, wollen sich also auch die Top-Teams für London in Stellung bringen.

Die besten 16 Paarungen im Olympia-Ranking sind für die Spiele qualifiziert. Und laut Einschätzung von Robert Nowotny, dem Beach-Insider im Klagenfurter Presseteam und Olympiateilnehmer 2004, sind bereits 14 Startplätze vergeben und am Wörthersee rittern zehn Teams, darunter die Österreicher Doppler/Mellitzer, Horst/Müllner um zwei verbleibende Olympia-Tickets.

Während allen anderen nach Klagenfurt der Umweg über den Continental Cup bleibt, in dem noch sieben Plätze ausgespielt werden (einer ist für die britischen Gastgeber reserviert), präsentieren sich beim den A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK natürlich alle Medaillenanwärter. Bei den Herren sind dies zuvorderst die Brasilianer Emanuel/Alison, frischgebackene Weltmeister und Sieger des Moskauer Grand Slams am gestrigen Sonntag.
Der sechsfache Klagenfurt-Sieger Emanuel, der bereits die Premiere 1997 für sich entschied, hat in Alison alias "Mammut" einen kongenialen Partner gefunden. Die Klagenfurter Titelverteidiger indes erlitten in Moskau eine überraschende Niederlage: Rogers/Dalhausser (USA) zogen im Halbfinale gegen die Schweizer Heuscher/Bellaguarda den Kürzeren. Dennoch zählen die amerikanischen Olympiasieger, die den Hattrick schaffen könnten, wieder zum engsten Favoritenkreis beim A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK.

Bei den Damen tippt Robert Nowotny bereits heute auf ein Olympiafinale von Juliana/Larissa (Brasilien) gegen Walsh/May-Treanor (USA). An diesen beiden Teams führt auch in Klagenfurt kaum ein Weg vorbei. Immerhin: die Schwaiger-Sisters dürften ihren Platz im rotweißroten Aufgebot für London - dank ihres fulminanten Saisonstarts - so gut wie in der Tasche haben. Bei Sara Montagnolli und Babsi Hansel indes bedarf es zumindest einer Wiederholung ihrer beiden letzten Darbietungen in Klagenfurt, wo sie zwei Mal in Folge das Semifinale erreichten.

Beim A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK wird in diesem Jahr unter den Athleten jedenfalls fleißig gerechnet. Womit man nach dem bisherigen Saisonverlauf indes weniger rechnen darf, sind österreichische Erfolge. "Wir müssen die Erwartungshaltung zurückschrauben", sagt Robert Nowotny, "und den Ball flach halten..."

Die Gründe für die Formkrise sieht der Beach-Experte wie folgt:

- Im Fall seiner Schützlinge Clemens Doppler und Matthias Mellitzer würde sich gerade Mellitzer derzeit "zu viel Druck" machen. Die Qualifikation für den Hauptbewerb im Moskau jedoch sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.

- Alexander Horst versucht es heuer, nach dem Karriereende von Florian Gosch, mit einem neuen Partner. Und Daniel Müllner sei in der Tat ein "Riesentalent", das allerdings noch großen Formschwankungen unterworfen sei.

- Bei den Schwaiger-Sisters Doris und Steffi ortet Manager-Papa Manfred das gewohnte Juli-Loch: "Ihnen fehlen Erfolgserlebnisse."

  • Und bei Montagnolli/Hansel tut sich Robert Nowotny schwer, den Trainerwechsel vor der Saison nachzuvollziehen. Mittlerweile sind die beiden wieder zu ihrem "alten" Coach Leonardo zurückgekehrt und erreichten auf Anhieb den fünften Platz beim Grand Slam in Stavanger. Bleibt der Rückblick auf 14 Jahre Klagenfurt - und der zeigt, dass es mit den Österreichern am Wörthersee stetig bergauf ging, von den Top Ten in die Top Fünf bis ins Semifinale. Der Sport und der A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK leben von Überraschungen
  • warum sollten diese diesmal nicht Österreicher liefern?

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