• 14.07.2011, 11:47:01
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Berlakovich: Mit dem E-Motorrad umweltschonend und leise über den Wilhelminenberg

klima:aktiv mobil Journalistenrallye machte Lust auf neues Fahrgefühl

http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2062
Umweltminister Niki Berlakovich mit dem E-Scooter und JournalistInnen bei der E-Rallye am Wilhelminenberg

Wien (OTS) - Wie lange braucht man mit einem E-Motorrad oder einem
E-Scooter von Wien nach Bratislava? Wie hoch ist der Energieverbrauch
solcher Fahrzeuge? Oder, wie fühlt es sich überhaupt an, fast lautlos
und mit viel Fahrtwind über den Wiener Wilhelminenberg zu fahren? Das
und noch viel mehr erfuhren Journalistinnen und Journalisten gestern
bei der E-Rallye auf den Ottakringer Hausberg gemeinsam mit
Umweltminister Niki Berlakovich. Dabei legten die TeilnehmerInnen
insgesamt 35 Kilometer mit E-Motorrädern, E-Scootern und E-Bikes
zurück. Dazwischen lösten sie Quizfragen rund um die Elektromobilität
und hatten Gelegenheit, sich über umweltschonende
Verkehrsalternativen zu informieren. Im Vordergrund standen vor allem
der Spaßfaktor und die Freude am Erleben.

Klimaschutz im Verkehr ist eine zentrale umwelt- und
energiepolitische Herausforderung, darf aber auch Freude machen. Das
bewies die gestrige Ausfahrt des Umweltministers Niki Berlakovich
gemeinsam mit 17 Journalistinnen und Journalisten auf den Wiener
Wilhelminenberg. Elektro-Bikes boomen in Österreich. Aber auch
einspurige motorisierte Fahrzeuge können mittlerweile durch die
umweltschonenden E-Scooter und E-Motorräder ersetzt werden.
"Elektrofahrzeuge sind wesentlich effizienter als Fahrzeuge mit
konventionellen Verbrennungsmotoren, sie sind leise, emissionsfrei
und die Herstellung dieser Fahrzeuge schafft neue Arbeitsplätze -
also green jobs. Mit der E-Rallye wollen wir aber vor allem eines
zeigen: Umweltschonender Verkehr kann und darf Spaß machen", so
Umweltminister Niki Berlakovich. Das Lebensministerium hat sich mit
der Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil seit dem letzten Jahr zum
Ziel gesetzt, klimafreundliche Mobilität für alle erlebbar zu machen.
So gibt es bei vielen Tagungen, Messen und Veranstaltungen die
Möglichkeit, alternative Fahrzeuge zu testen.

Anstecken und losfahren!

"Elektro-Scooter sind eine wirkliche Alternative zu herkömmlichen
einspurigen Fahrzeugen. Um die Anschaffung zu unterstützen, bietet
das Lebensministerium mit dem klima:aktiv mobil Förderprogramm
Finanzierungsmodelle für Betriebe, Gemeinden, Städte und Verbände.
Und gerade E-Bikes und E-Scooter sind in der Stadt ideale
Verkehrsmittel, auch für kleine und mittlere Unternehmen, und damit
schafft man es auch, nicht verschwitzt ins Büro zu kommen", so der
Umweltminister beim Abschluss der Rallye im Schloss Wilhelminenberg.
E-Scooter haben eine Reichweite von 50 bis 70 Kilometer, mit einem
E-Motorrad kommt man von Wien aus beispielsweise bis in die Therme
Bad Waltersdorf. Also eignen sich die Fahrzeuge ideal für die Stadt,
aber auch für Ausflüge in die umgebenden Bundesländer. Aufgeladen
werden kann das Fahrzeug einfach über Nacht an der Steckdose - es
dauert etwa 8 Stunden, damit der Akku wieder voll ist. E-Scooter
werden bereits von einer Reihe von Herstellern in Großserie
hergestellt; mehr als zwei Dutzend Modelle sind in Österreich von
verschiedenen Anbietern erhältlich.

klima:aktiv mobil - attraktive Förderungen des Lebensministeriums für
umweltfreundliche E-Mobilität und alternative Fuhrparks

Mit dem Förderprogramm der Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil
bietet das Lebensministerium Österreichs Betrieben und Gemeinden
finanzielle Unterstützung und Beratung beim Umstieg auf
Elektromobilität und alternative Fahrzeuge ebenso wie bei der
Umsetzung von klimafreundlichen Mobilitätsmanagement oder zur
Förderung des Radverkehrs.

Konkret winken den Gemeinden, Betrieben, aber auch
Tourismusverbänden attraktive Förderpauschalen bei der Anschaffung
von E-Bikes von bis zu 400 Euro und bei E-Scootern von bis zu 500
Euro. Maximal 5.000 Euro Zuschuss gibt es für E-Pkws bei Verwendung
von Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie (bei normalem Strommix
beträgt die Förderung die Hälfte). Die Nachfrage nach E-Zweirädern
ist stark im Steigen begriffen: Die Verkaufszahlen von E-Bikes haben
sich von rund 2.000 Fahrrädern im Jahr 2008 auf 20.000 E-Bikes im
Jahr 2010 vervielfacht. Durch das klima:aktiv mobil Förderprogramm
des Lebensministeriums konnten bereits über 4.400 E-Fahrzeuge,
darunter 3.000 E-Bikes/Pedelecs und über 300 E-Scooter gefördert
werden. Bisher wurden rund 5,6 Mio. Euro Fördermittel dafür
ausgeschüttet. Auch die klima:aktiv mobil Sonderförderungsaktion des
Lebensministeriums für E-Ladestationen wird aufgrund des Erfolgs bis
Jahresende verlängert.
Mit dem klima:aktiv mobil Förderungsprogramm für umweltfreundliche
Fuhrparks und die Modellregionen für E-Mobilität im Klima- und
Energiefonds leistet das Lebensministerium wichtige Beiträge zur
Erreichung der Klima- und Energieziele!

Weitere Fotos finden Sie unter:
http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2062

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Stefan Ratzenberger
   Pressesprecher des Bundesministers
   T: 01-71100-6703
   stefan.ratzenberger@lebensministerium.at
   www.klimaaktivmobil.at/greenmobility 
   www.umweltfoerderung.at/verkehr
   www.topprodukte.at

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