Cortolezis-Schlager zu Studienbeiträgen: Neues Beitragsmodell Hand in Hand mit treffsicherem Stipendiensystem

ÖVP-Wissenschaftssprecherin begrüßt Aussagen Burgstallers - OECD empfiehlt Studierendenbeiträge und Zugangsregeln

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Wissenschaftssprecherin der ÖVP, Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager, zeigt sich erfreut über die Ankündigung von Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller in den "Vorarlberger Nachrichten", ihre Parteikollegen von der Wiedereinführung der Studienbeiträge überzeugen zu wollen. "Wir müssen die Qualität an den Universitäten weiter ausbauen. Dazu soll auch ein neues Studienbeitragsmodell Hand in Hand mit einem treffsicheren Stipendiensystem beitragen", so Katharina Cortolezis-Schlager heute, Mittwoch.

Cortolezis-Schlager wies in diesem Zusammenhang auf den am Montag veröffentlichten Länderbericht der OECD hin, der Studienbeiträge und Zugangsregeln empfiehlt. "Österreich hat im internationalen Wettbewerb durch den ungeregelten Hochschulzugang und die fehlenden international üblichen Studienbeiträge Nachteile. Wenn wir Qualität und Betreuungsrelationen verbessern wollen, sind aber ein modernes Zugangsmanagement, Studienbeiträge und die Weiterentwicklung des Stipendiensystems dringend erforderlich."

"Internationalen Expertinnen und Experten sowie die Mehrheit der Bevölkerung sind davon überzeugt, dass eine ausgezeichnete Hochschulbildung nicht zum Nulltarif erfolgen kann. Studierende sollen nach Maßgabe ihrer sozialen Möglichkeiten einen finanziellen Beitrag zur Finanzierung ihres Studiums leisten. Unsere Hochschuleinrichtungen werden im internationalen Wettbewerb nur dann gut bestehen können, wenn sie auch gute Rahmenbedingungen vorfinden", so die Abgeordnete abschließend.
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