50 Jahre OECD - Ministerin Schmied: Studien und Empfehlungen der OECD sind Rückenwind für Schulreformen

"OECD ist wichtige Verbündete" - Bildungsministerin bei Symposium "50 Jahre OECD"

Wien (OTS/SK) - Bildungsministerin Claudia Schmied hat gestern, Montag, beim Symposium "50 Jahre OECD - 50 Jahre Österreich in der OECD" in der Nationalbank die Bedeutung der Arbeit der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) unterstrichen. Die Empfehlungen, Berichte und Studien der OECD seien "sehr unterstützend und geben mir Rückenwind, um Bildungspolitik in Österreich engagiert zu vertreten und Reformmaßnahmen zu setzen", sagte Ministerin Schmied. Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sei mit ihrer Arbeit eine "große Unterstützung und eine wichtige Verbündete", betonte Schmied. ****

Die Bildungsministerin unterstrich weiters, dass viele OECD-Empfehlungen "nahezu ident mit meiner Agenda sind". Das umfasst die Förderung der frühkindlichen Betreuung und das Zurückdrängen der frühen Selektion genauso wie den Ausbau der Schulautonomie und die Etablierung von Bildungsstandards, sagte Schmied. Die Bildungsministerin verdeutlichte mit Blick auf die PISA-Studie, dass bildungspolitische Maßnahmen langfristig wirken. Sie erwarte daher eine gute Benotung Österreichs ab dem Jahr 2016, sagte Ministerin Schmied beim 2. Panel des Symposiums, an dem unter dem Titel "Aktuelle Herausforderungen in Österreich: Bildung - Soziales -Verteilung" auch Karl Aiginger (Leiter des WIFO) und Monika Queisser (Leiterin der Abteilung Sozialpolitik der OECD) teilnahmen. (Schluss) mb/pl

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