Esterházy investiert und verkauft nicht

Keine Grundverkäufe im Burgenland

Eisenstadt (OTS) - Das Magazin Format berichtet in seiner
aktuellen Ausgabe, Esterházy hätte 5000 ha große Waldflächen im nördlichen Burgenland (Leithaberg) verkauft. Dieser Bericht ist in allen Punkten falsch, das Gegenteil ist richtig. Die Esterházy Betriebe haben in den letzten Jahren die bewirtschafteten Flächen sukzessive und in überlegten Schritten erweitert. Ein Verkauf von Nutzflächen hat weder stattgefunden, noch wird er geplant.

Dr. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterházy Betriebe GmbH:
"Wir haben weder Gründe verkauft, noch werden irgendwelche Verkaufsgespräche geführt. Das Gegenteil ist richtig: Wir haben in den letzten Jahren gut geplant Nutzflächen zugekauft, sowohl im Inland, aber vor allem im östlichen Ausland. Wir wollen das hohe Know-how in der Waldbewirtschaftung gezielt in Ländern zum Einsatz bringen, in denen es diese Nachfrage gibt." In den letzten 1 1/2 Jahren sei das Interesse an Anlagen in Forst- und Landwirtschaft in Österreich und in ganz Europa stark gestiegen. Gerade in Zeiten der Währungs- und Finanzkrise seien dauerhafte Realwerte besonders nachgefragt. Ottrubay: "Auch bei den Esterházy Betrieben wird laufend wegen einem Ankauf von Flächen angefragt. Ein Verkauf von Nutzflächen steht bei den Esterházy Betrieben nicht zur Diskussion."

Zukäufe im Ausland

Esterházy hat bereits vor etwa drei Jahren bedeutende Investitionen im Osten, an erster Stelle in Rumänien, getätigt. Die Esterházy Betriebe haben in den letzten Jahren somit die bewirtschafteten Flächen sukzessive und in überlegten Schritten erweitert und nicht verringert. Diese werden heute als Eigentum der Esterházy Betriebe oder für Dritteigentümer professionell bewirtschaftet. Dabei wird ebenso wie in Österreich ein besonderes Gewicht auf Nachhaltigkeit und auf naturnahe Bewirtschaftung gelegt. Zudem ist Esterházy an wichtigen Projekten in der erneuerbaren Energie in Österreich und im Ausland in leitender Stellung beteiligt. Ottrubay abschließend: "Eine Umkehr von dieser Philosophie und Strategie kommt für Esterházy überhaupt nicht in Frage, auch wenn das einzelnen Personen nicht gefällt." Bedauerlich sei, dass gewisse Kreisen, die in der Vergangenheit bereits wegen Kreditschädigung strafrechtlich verurteilt wurden, immer wieder versuchen, falsche Geschichten zu verbreiten.

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Alfred Autischer für Esterházy Betriebe GmbH
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Mobil: 0664/88 44 64 20

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