BZÖ-Widmann: Herkunftsland-Prinzip ist kleiner Antrag in die richtige Richtung

Wiedereinführung der Studiengebühren dringend nötig

Wien (OTS) - In der Diskussion um das Herkunftsland-Prinzip an den Universitäten erklärte BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag. Rainer Widmann, dass das Prinzip dieses kleinen Antrags" in die richtige Richtung geht." Bei mittlerweile 60.000 Studierenden aus dem Ausland und einem 25-Prozent-Anteil unter den Erstinskribenten ließe sich dieser Run auf die heimischen Universitäten "nicht mehr handhaben". Deshalb verlangte Widmann ein Überdenken der Studiengebühren.

Nach dem VfGH-Urteil müssten die Studiengebühren überarbeitet und wieder neu eingeführt werden, verlangte Widmann. Zusätzlich forderte der BZÖ-Wissenschaftssprecher auch soziale Studienbeihilfen und Einschreibgebühren, die alle, die ihre Matura in Österreich abgelegt haben, mittels des BZÖ-Unibonus begleichen könnten. Damit gebe es auch zusätzliche Geldmittel für Universitäten, um den Normalbetrieb aufrecht erhalten zu können. "Lassen Sie die Studenten nicht im Chaos", so Widmann angesichts überfüllter Hörsäle.

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