Neue Studie: Leopold Museum für Besucher Nr. 1 im MQ

Bestätigung für erfolgreiche Positionierung der Marke.

Wien (OTS) - Das hervorragende Standing des Leopold Museum
innerhalb des Wiener MuseumsQuartier belegt die im Auftrag des MQ erstellte Besucheranalyse der Sensor Marktforschung in beeindruckender Weise. Die Befragung von 1000 Personen, die im Mai 2011 durchgeführt und nun den MQ-Institutionen präsentiert wurde, zeigt das Leopold Museum als unangefochtene Nummer 1 im MuseumsQuartier.

Besucher bewerten Leopold Museum positiv

72 Prozent der Besucher bewerten das Museums mit der Bestnote "sehr gut", weitere 27 Prozent mit "gut". Bei keiner anderen MQ-Institution geben mehr Erstbesucher das Leopold Museum als Hauptgrund für einen Abstecher ins MQ an. Insgesamt 43 Prozent der Besucher kommen in erster Linie wegen der Kultureinrichtungen in das Areal. 2007 waren es lediglich 33 Prozent.

Cafe Leopold - Beliebtestes Cafe im MQ

Auch das Cafe Leopold ist in den Analysen immer ganz vorne mit dabei. Es ist das von den Besuchern meistgenannte Lokal und somit -ex aequo mit einem Mitbewerber - beliebtestes Cafe im MQ. Auch unter jenen Befragten, die nicht wegen der Kultur ins MQ kommen, haben bereits viele die Programme der Kulturanbieter in Anspruch genommen. 49 Prozent davon geben an, das sie schon einmal im Leopold Museum waren.

MQ-Pluspunkte: Museumsbesuch und nette Atmosphäre

Neben der netten Atmosphäre und dem Wohlfühl-Faktor wird vor allem die kulturelle Vielfalt des MQ hervorgehoben. Der Museumsbesuch wird von den Besuchern als besonderer Pluspunkt ihres Aufenthaltes im MQ angegeben, neben der allgemeinen Atmosphäre der meistgenannte Aspekt.

Erfolgreiche Positionierung - Wichtiger Beitrag zur Attraktivität Wiens

Mag. Peter Weinhäupl, Managing Director des Leopold Museum sieht in der Studie eine weitere Bestätigung für den Weg seines Hauses: " Es ist uns in den ersten zehn Jahren unseres Bestehens gelungen, die Marke Leopold Museum erfolgreich zu positionieren. Das Haus leistet einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Angebot der Stadt." Das Leopold Museum ist mit 350.000 Besuchern jährlich das bestbesuchte Haus im MQ. Auch bei Gastspielen im Ausland (zuletzt u.a. Basel, Mailand, Athen, Oslo) ist die Sammlung Leopold unter den absoluten Top-Kulturexporten zu finden. Dr. Elisabeth Leopold, Mitbegründerin des Leopold Museum ist begeistert über die positive Entwicklung des Kulturareals. "Die klare Definition des Profils unseres Museums -größte Egon Schiele Sammlung der Welt, Wien 1900, Gustav Klimt, Expressionismus, das Beste der österreichischen Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - trägt verdiente Früchte! Wunderbar ist die inhaltliche und räumliche Einbettung unseres Hauses. Im Zusammenspiel mit den Nachbarn MUMOK, dem Experimentierfeld Kunsthalle und dem nahen Kunsthistorischen Museum spannt sich der Bogen von den Alten Meistern bis zur Gegenwart."

10 Jahre Leopold Museum

Im Herbst feiert das Leopold Museum sein 10jähriges Bestehen mit Festakt und Fundraising Dinner am 21. September und der großen Schiele-Ausstellung "Melancholie und Provokation. Das Egon Schiele-Projekt" (Start am 23.9. mit Open House), in der sich auch zeitgenössische KünstlerInnen wie Claudia Bosse, Elke Krystufek, Günter Brus, Franz Graf, Philipp Gehmacher bzw. Co-Kurator Hubert Klocker, der das Werk Rudolf Schwarzkoglers einbringt mit dem Werk Egon Schiele auseinandersetzen Weiters wird eine umfassende Ausstellung zur Zeitgenössischen Kunst aus der Privatsammlung Leopold gezeigt ("The Excitement Continues", ab 14.10.)und eine große Hermann Nitsch Schau zum zeichnerischen Werk des Aktionisten ("Strukturen", ab 4.11.).

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