- 07.07.2011, 17:35:11
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FPÖ-Lausch: Gesetz zur Rettungsgasse - Umsetzung ist auf S3 gar nicht möglich
Wien (OTS) - In seiner Rede im Parlament, zum Beschluss der
Einführung von Rettungsgassen auf Autobahnen, zeigt NAbg. Christian
Lausch auf, dass die Umsetzung dieses Fünf-Parteien Antrages, auf
vielen Schnellstraßen, wie etwa auf der S3 gar nicht möglich ist.
"Das Bilden einer Rettungsgasse ist etwa auf der Weinviertler
Schnellstraße aufgrund der vorhandenen Engstellen gar nicht möglich.
Dies zeigt abermals, dass beim Bau der S3 an der völlig falschen
Stelle, nämlich der Sicherheit der Autofahrer gespart wurde. Somit
entwickelt sich die S3 immer mehr zum Fiasko." so der Freiheitliche
NAbg. aus dem Bezirk Hollabrunn.
Die im Parlament beschlossenen Rettungsgassen auf den Autobahnen
sollen ein ungehindertes Erreichen und rasches Eintreffen der
Einsatzfahrzeuge an Unfallstellen ermöglichen. Aufgrund der
Engstellen und fehlenden Pannenstreifen auf der Weinviertler
Schnellstraße, können im Stau befindliche Fahrzeuge jedoch gar keine
Rettungsgassen für die Einsatzkräfte freihalten bzw. bilden. "Ich
habe im Parlament im Zuge meiner Rede abermals auf das Problem der S3
hingewiesen, und der Verkehrsministerin klar gemacht, dass schnelle
Hilfe für verunglückte Verkehrsteilnehmer höchste Priorität haben
muss", so Lausch weiter.
Der Freiheitliche Abgeordnete hat Bundesministerin Doris Bures darauf
aufmerksam gemacht, dass sie in Zukunft bei der Errichtung mehr auf
die Verkehrssicherheit achten soll. "Es geht nicht darum,
Schnellstraßen möglichst schnell zu errichten, nur um relativ rasch
durch Einführung der Maut die Bürger und Autofahrer abzuzocken. Man
muss darauf achten, dass ein Pannenstreifen vorhanden ist, bestehende
Brücken erweitert werden, und nicht an der falschen Stelle, nämlich
der Sicherheit der Bevölkerung gespart wird!", so Lausch in seiner
Rede.
Der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete bekräftigt abschließend,
dass er sich mit voller Kraft weiterhin für den Vollausbau der
Weinviertler Schnellstraße im Sinne der Bürger und deren Sicherheit
einsetzen wird. "Diese Husch-Pfusch-Ausbauvarianten müssen endlich
ein Ende haben!", so Lausch.
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