"Die Legende lebt" - Karwendelmarsch mit Tirol Touristica ausgezeichnet

Achensee - Seefeld (TP/OTS) - Beim diesjährigen Tiroler Tourismusforum wurde der Karwendelmarsch quer durch Tirols größten Naturpark in der Kategorie "Events und Großveranstaltungen" von einer Fachjury als Sieger gekürt. Gelobt wurde insbesondere die naturnahe, nachhaltige Organisation der Veranstaltung, die große Anziehungskraft entwickelt. Der Tirol Touristica wird alljährlich für herausragende Leistungen der Tiroler Tourismuswirtschaft vergeben.

Unter dem Motto "Wandern und zugleich die Einmaligkeit der Landschaft des Naturparks bewusst wahrnehmen und dies unter größtmöglicher Schonung der so wertvollen Ressource Natur", verfolgen die Organisatoren Achensee Tourismus und die Olympiaregion Seefeld konsequent den bereits 2009 eingeschlagenen Weg. Nach 19-jähriger Pause wurde die Legende neu aufgelegt und ist seither ein fixer Bestandteil des Tiroler Sommerprogramms. Zahlreiche Teilnehmer, mehr als ein Viertel aus den wichtigen Quellmärkten Deutschland und Niederlande, haben sich bereits für den Karwendelmarsch 2011 angemeldet. Dabei ist eine sportliche Strecke von 52 km von Scharnitz bis an den Achensee laufend oder eben wandernd zu bewältigen. Die Geschäftsführer Martin Tschoner, Achensee Tourismus und Markus Tschoner, Olympiaregion Seefeld, freuen sich über die Auszeichnung:
"Dieser Preis ist Lob und Ansporn zugleich, den Karwendelmarsch weiterzuentwickeln und als Zugpferd des Tiroler Bergsommers noch stärker zu positionieren!" Nachweislich bringt der Karwendelmarsch Nächtigungen und Image. "Wir konnten eine Nächtigungssteigerung aufgrund der Neuauflage des Events feststellen", sind sich die beiden Geschäftsführer einig. Bei rund 1.300 Teilnehmern pro Veranstaltung ergibt dies eine beachtliche Zahl an zusätzlichen Nächtigungen.

Überzeugt hat die Jury des Tirol Touristica neben der reibungslosen Organisation insbesondere die Nachhaltigkeit des Projektes, das Jahr für Jahr behutsam weiterentwickelt wird. Die ARGE Karwendelmarsch fand Lob bei der Jury, weil beim Projekt das Spannungsfeld Naturschutz versus Tourismus positiv aufgelöst wird -durch die Kombination aus Wandern/Sport, einmaliger Landschaft und größtmöglicher Schonung der wertvollen Ressource Natur.
Der Karwendelmarsch ist nur durch die konstruktive Zusammenarbeit der vielen Partner, der 300 freiwilligen Helfer und der Unterstützung durch die örtlichen Vereine in dieser professionellen Art und Weise möglich.

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