Fürst Albert II. von Monaco im NEWS-Interview: "Vergleiche von Charlene mit meiner Mutter sind unvermeidbar"

Monacos Fürst erklärt im Interview seine Liebe zu seiner zukünftigen Frau und zu Österreich.

Wien (OTS) - Eine Liebeserklärung an seine zukünftige Frau, Charlene Wittstock, aber auch an Österreich macht Monacos Fürst Albert II. nur wenige Tage vor seiner Hochzeit im NEWS-Interview. Der Fürst zu NEWS: "Charlene ist sehr herzlich, großzügig, edel in ihrer Art und hat einen großartigen Humor. Die Monegassen haben sie schon in ihr Herz geschlossen, lieben sie. Charlene ist auch perfektionistisch, was man daran merkt, wie genau sie sich auf ihre neue Rolle im Fürstentum vorbereitet hat. Sie möchte Ihre Aufgaben auf makellose Art und Weise bewältigen."

Auf die Frage, ob ihn Vergleiche von Charlene mit seiner Mutter, Gracia Patricia, stören, antwortet Fürst Albert: "Ich sehe schon ein, dass man Charlene mit meiner Mutter vergleichen will. Ich kann das auch nachvollziehen: Charlene wird jetzt die erste regierende Fürstin in Monaco seit 29 Jahren sein - eine ganze Generation liegt hier dazwischen. Diese Vergleiche sind also unvermeidbar. Aber dennoch finde ich, dass die Menschen Charlene als eigenständige Persönlichkeit sehen sollen."

Er selbst tritt durch die Hochzeit am 1. und 2. Juli in eine neue Lebensphase ein: "Das ist ein völlig neuer Lebensabschnitt, der da jetzt für mich beginnt. Ich fühle Optimismus, große Freude, spüre aber auch, wie ausgeglichen ich in diesem Moment bin. Unsere Hochzeit wird ein Fest, ein ganz besonderes Ereignis, natürlich nicht nur für mich, sondern für das ganze Fürstentum."

Zu Österreich hat der 53jährige Fürst eine innige Beziehung, wie er im NEWS-Interview betont: "Ich habe Österreich schon oft besucht und ich muss sagen: Österreich liegt mir sehr am Herzen. Besonders genieße ich im Sommer die unvergleichliche Landschaft mit ihren Bergen und Seen. Mich freut das Bergwandern inmitten der prächtigen Naturkulisse der Alpen. Im Winter ist natürlich das Skifahren in Österreich wundervoll. Österreich ist für mich ganz einfach einer der Geburtsorte der klassischen Musik. Und ich liebe die zahlreichen kulturellen Facetten des Landes mit seinen herausragenden Festspielen und Veranstaltungen wie etwa denen in Salzburg und in Wien."

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