FP-Gudenus: Kinderschänder stehen Rot-Grün näher als deren Opfer

Jedes Vorgehen der Freiheitlichen gegen die feigen Täter wird gezielt sabotiert

Wien (OTS/fpd) - Durch rot-grünen Stillstand und Eiseskälte kommen in Wien verstärkt unschuldige Kinder unter die Räder. "Während die völlig verfehlte Politik der Stadtregierung zur Verarmung immer weiterer Bevölkerungskreise und zur Verschärfung der sozialen Lage führt, sparen die SP-Stadträte Brauner und Oxonitsch die Jugendwohlfahrt kaputt", empört sich Wiens FP-Klubobmann Johann Gudenus, "die Fälle von Misshandlung und Missbrauch von Kindern häufen sich, aber SP und Grüne erklären ungeniert, dass ohnehin alles in Ordnung sei. Dieses Maß an Ignoranz ist schändlich!"

Der FP-Klubobmann erneuert die Forderungen zum Schutz der Kinder, die Rot-Grün erst heuer niedergestimmt haben: "Wir brauchen mehr Personal für die Jugendwohlfahrt und eine bessere Ausbildung für deren Mitarbeiter. Es muss verstärkt unangemeldete Kontrollen in Problem-Familien geben. Kindergartenpädagoginnen, Lehrer und Ärzte müssen sensibilisiert werden." Zudem, so Gudenus, bedarf es der Einführung einer Gewalt-Transparenzdatenbank. Die Polizei solle in diese Daten von bereits verurteilten Gewalttätern einspeisen und das Jugendamt und weitere Stellen der Jugendwohlfahrt darauf zugreifen können. Gudenus: "Wenn ein amtsbekannter Peiniger mit einem Kind in einem Haushalt lebt, können Sozialarbeiter mit diesem Wissen schon präventiv einschreiten und dadurch sicher einen Teil der Kindesmisshandlungen verhindern."

Dies scheine aber offenbar nicht im Sinne der linken Stadtregierung zu sein. Diese decke lieber die Täter. Gudenus: "Sie teilt ja das Gedankengut der marxistischen Leitfigur Daniel Cohn-Bendit. Und dieser Herr, der für die deutschen Grünen im Europäischen Parlament sitzt, rühmt sich in einem Buch seiner erotischen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern." Er sei für die sexuellen Übergriffe freilich nicht verantwortlich gewesen, sondern die kleinen Mädchen hätten ihn "angemacht".

Und der FP-Klubchef stellt erneut klar: "Kinder und Familien sind unsere Zukunft. Wir Freiheitliche werden alles tun, um sie zu schützen und zu fördern. Wir stehen auf der Seite der Opfer und nicht der Täter. Für uns gilt: Keine Gnade für Kinderschänder - auch nicht, wenn es sich um grüne Politiker handelt!" (Schluss)

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