SP-Strobl zu Fremdwährungskrediten: 220 Mio. Vorteil für Wien

Stadt bestimmt den günstigsten Zeitpunkt für Aufnahme oder Rückführung von Schulden

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Stadt Wien hat seit 2001 etwa 220
Millionen Euro an Zinsersparnis im Zuge der Abwicklung von Teilen des Schuldenmanagements in Schweizer Franken erlöst. Dieser Vorteil ist allen Wiener Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu Gute gekommen", kommentiert Finanzausschuss-Vorsitzender und SP-Gemeinderat Fritz Strobl die unwahren Behauptungen zu dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

"Die Stadt Wien ist kein Häuslbauer. Das Schuldendienstmanagement der Stadt Wien ist nicht gezwungen, Schuldenaufnahmen - oder auch Schuldenrückführungen - zu bestimmten, d.h. auch ungünstigen Zeitpunkten vornehmen zu müssen. Die Stadt kann vielmehr auf Grund ihrer ausgezeichneten Bonität bzw. ihrer Triple-A-Bewertung sowie auf Grund des Liquiditätsstandes den jeweils für sie günstigsten Zeitpunkt bestimmen", betont Strobl.

"Dass Fremdwährungsfinanzierungen geeignet sind, das Schuldenportfolio zu optimieren, hat der Rechnungshof im Dezember 2010 unterstrichen. Wien verfolgt seit jeher eine grundsolide Finanzpolitik. Behauptungen, es seien hier irgendwelche Nachteile oder Schäden entstanden, entbehren absolut jeder Grundlage und sind grob irreführend", hält der SP-Gemeinderat abschließend fest.

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