Haimbuchner zu Ackerl: "Wann tritt der zockende SPÖ-Stadtrat Mayr zurück?"

Ackerl sollte zuerst bei Linzer SPÖ für politische Sauberkeit sorgen statt neue Steuern einzufordern

Linz (OTS) - Für FPÖ-Landesparteiobmann LR Dr. Manfred Haimbuchner gefällt sich "SPÖ-Landesvorsitzender Ackerl in der Rolle des Kapitalismuskritikers. In regelmäßigen Abständen fordert er seinen Genossen am Wiener Ballhausplatz, SPÖ-Bundeskanzler Faymann auf, sich für die Spekulationssteuer einzusetzen." Haimbuchner konkretisiert seine Kritik an Ackerl: "Diese Zurufe entbehren jeder Glaubwürdigkeit, solange nicht bei der Linzer SPÖ - die für drohende Spekulationsverluste von 330 Millionen Euro verantwortlich ist - für politische Sauberkeit gesorgt wird." ****

Es fällt auf, so Haimbuchner, dass sich Ackerl gerne einer klassenkämpferischen Rhetorik bedient und vom zockenden Kapital spricht. "Aber wann tritt der zockende Linzer SPÖ-Finanzstadtrat Mayr zurück? Bislang hat Ackerl angesichts des Linzer Spekulationsdebakels nur von großer Traurigkeit gesprochen. Wann kommt endlich die große Empörung?", so der FPÖ-Landesparteiobmann.

Für Haimbuchner sei die neuerliche Forderung des SPÖ-Landesvorsitzenden nach Einführung einer Finanztransaktionssteuer, "der Versuch Ackerls mit sozialistischen Kampfrufen Richtung Wien, einen Befreiungsschlag zu erzielen. Denn in der SPÖ-Basis rumort es bereits." Abschließend bekräftigte Haimbuchner, "dass die Glaubwürdigkeit einer Arbeitnehmerpartei aber erst dann wieder hergestellt ist, wenn in Linz die roten Finanzjongleure ihre politische Verantwortung übernehmen und endlich zurücktreten." (schluss) bt

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