Fahrplan-Kollision: BZÖ-Bucher warnt vor Bevorzugung der ÖBB

Wien (OTS) - BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher warnt angesichts des Fahrplan-Streits zwischen der ÖBB und der privaten "Westbahn" vor einer Bevorzugung der Bundesbahnen. "Die Entscheidung der Schienen Control wird zeigen, ob die Aufsichtsbehörde unabhängig agiert, oder sich dem politischen Druck beugt und die ÖBB ungerechtfertigt bevorteilt." Bucher verlangt, dass für den privaten Anbieter die gleichen Rechte gelten müssen, wie für die staatlichen ÖBB.

Der BZÖ-Chef fordert außerdem eine rasche Privatisierung der ÖBB. So sollen die Schienen im Eigentum der Republik bleiben, der Güter- und Personenverkehr jedoch von privaten Unternehmern betrieben werden. "Die ÖBB müssen aus der Geiselhaft der roten Gewerkschaft befreit und endlich zu einem kundenorientierten und wettbewerbsfähigen Unternehmen gemacht werden."

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