SP-Berger-Krotsch: FPÖ und Wirtschaftskompetenz gehen nicht zusammen

Aktueller Kappel-Brief "nur mehr peinlich"

Wien (OTS/SPW-K) - Als "nur mehr peinlich" qualifizierte die stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses SP-Gemeinderätin Mag.a Nicole Berger-Krotsch, den heutigen offenen Brief von Gemeinderätin Barbara Kappel. "FPÖ und Wirtschaftspolitik ist wie der nach Neuseeland verirrte Pinguin aus der Antarktis - das passt einfach nicht zusammen. Die Sitzung am 1. April war übrigens keine Gemeinderatssitzung, sondern eine Landtagssitzung. Aber so genau muss man es ja nicht nehmen, wie ja überhaupt bei den Freiheitlichen alles derzeit einen Zug ins Skurrile hat. Von Recherche und Fachwissen nicht die Spur", so Berger-Krotsch.

"Wenn Sie schon derartigen Unsinn in den Raum stellen müssen, dann sollten sie sich einfach mit den FPK-Parteikollegen Dörfler und Dobernigg in Kärnten zusammentun. Sprechen Sie einmal darüber wie in null komma nix in Kärnten der Gratis-Kindergarten für 3-4jährige abgeschafft wurde. Sprechen Sie über die Kürzungen bei den Horten, die die Familien auf die Palme treiben, weil sie sich die Plätze nicht mehr leisten können. Unterhalten Sie sich mit Herrn Scheuch über die zusammengestrichene Lehrlingsförderung. Und für die Rettung der Hypo Alpe Adria auf Kosten aller österreichischen SteuerzahlerInnen können Sie sich noch extra Zeit nehmen oder im Herbst im Untersuchungsausschuss zum blau-schwarzen Hypo Desaster im Kärntner Landtag vorbeischauen", verwies Berger-Krotsch auf die "klar gegen die Menschen gerichtete, völlig wirtschaftsfeindliche Schmalspurpolitik der FPÖ-FPK".

"Wir arbeiten für Wien. Die Stadt steckt fast 600 Millionen Euro an Finanzmitteln in die vorhandene Unterdeckung der Gebühren, Frau Kappel! Damit nämlich alle Wienerinnen und Wiener Zugang zu den vielfältigen Leistungen der Stadt haben können, unabhängig vom Einkommen, damit unsere Jugend eine Ausbildung bekommt und die ältere Generation ein gesichertes Gesundheits- und Pflegesystem vorfindet. Das ist sozialdemokratische Politik für Wien - und daran werden wir keinen Beistrich ändern", so Berger-Krotsch abschließend. (Schluss)

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