10 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am verlängerten Wochenende (Fronleichnam)

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 25. Woche d. J., vom
20. Juni bis zum 26. Juni 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

25. Woche Zahl der Zahl der 20.6. - 26.6.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 10 10 Im Vergleich 2010 14 14

Wochenende Zahl der Zahl der 23.6. - 26.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 4 4 Fronleichnam im Vergleich 2010 5 5 Fronleichnam

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 3 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen, 1 Motorrad-Lenker, 1 Mitfahrer auf einer von einem Traktor gezogenen Arbeitsmaschine und 3 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Überholen (1), Vorrangverletzung (1), Unachtsamkeit (1), Übermüdung (1), Fehlverhalten Fußgänger (2), Sonstige (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

5 der 10 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

Bei einem tödlichen Pkw-Unfall kam es zu einem Fahrzeugbrand.

Ein Verursacher eines tödlichen Unfalls beging Fahrerflucht.

In Wien wurden bei 2 Unfällen mit beteiligten Straßenbahnen eine 83-jährige Fußgängerin und eine 63-jährige Pkw-Insassin getötet.

Verkehrstote (10) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (4)
Gemeindestraßen (3)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am verl. Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 1 Niederösterreich 5 1 Oberösterreich 1 1 Salzburg 1 - Steiermark - - Tirol - - Vorarlberg - - Wien 2 1 Österreich 10 4

Vom 1. Jänner bis zum 26. Juni dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 238 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende April 2011), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 242 und im Jahr 2009 278 Menschen tödlich.

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